Bundesfamilien berichten       -       11.03.2015

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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Internationaler Kongress des päpstlichen Rates für die Familien

16 Schönstätter aus 5 Ländern (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Österreich und Deutschland) waren vom 22. bis 24. Januar nach Rom gekommen, um am Internationalen Kongress der Familien-Bewegungen, - Gruppierungen und -Vereinigungen unter dem Titel: "Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute" teilzunehmen.

Der Kongress diente der Vorbereitung auf die XVI. Vollversammlung der Bischofssynode im Oktober 2015 und wurde vom Päpstlichen Rat für die Familien organisiert. Vertreter von über 80 Bewegungen und Vereinigungen (ca. 280 Teilnehmer) sprachen über Themen der Familienpastoral.

Wir dürfen die Einladung zu diesem Kongress als eine Frucht des Jubiläums betrachten. Im Zug der Jubiläumsfeiern im Oktober 2014 besuchte eine Delegation des Familienzelts den Päpstlichen Rat für die Familie (PCF). Erzbischof Paglia, der Präsident des PCF, war von den vorgestellten Projekten so begeistert, dass er die ganze Gruppe zu dem Kongress einlud; hinzu kamen noch weitere Vertreter unserer Familiengemeinschaften.

Die Teilnehmer durften eine große Vielfalt von Charismen in der Kirche erleben, Gruppierungen, die sich für die Familie einsetzen, sie schützen und fördern. Ebenso war evident, dass für die Kirche die Familie eine besondere Priorität besitzt. Auch die vielen persönlichen Begegnungen, in den Arbeitskreisen, den Pausen oder beim gemeinsamen Essen, waren sehr bereichernd und wir dürfen hoffen, dass ein großes Netzwerk von Familieninitiativen entsteht. Wir durften auch sehr dankbar wahrnehmen, dass Schönstatt eine große Vielfalt an Erfahrungen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten einbringen kann. Pater Kentenich hat uns einen immensen Reichtum geschenkt, den wir weiter geben müssen. Die Frage, die wir uns gestellt haben: „Wer wird die Botschaft der Synode weitergeben, wenn nicht wir?“

Wenn Sie sich weiter informieren wollen: es gibt einen Bericht auf www.schoenstatt.de (siehe Internationaler Kongress über die Familie und zwei weitere auf www.schoenstatt.org. Auf der Seite www.schoenstatt-projects.org und www.schoenstatt.org finden Sie unter Projekte der Bündniskultur auch das Projekt von Familie Dominguez aus Paraguay über wiederverheiratete Geschiedene. Familie Dominguez war eine der 4 Relatoren des Kongresses (siehe Pastoral der Hoffnung) .
aus dem Bundesbrief 1-2015

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6.-8.Februar - ABE im BT C

Bauarbeiter sind sparsam mit Worten! Vom Vorsitzenden der Baukommission erhielt die Redaktion einen kurzen, sachlichen Bericht über einen Kurz-Arbeitseinsatz unterm Dach und unterm Küchenboden des Josef-Kentenich-Hofes:

BauKom und 25 Kurs konnten zusammen auf dem JKH sein und was arbeiten. Der 25 Kurs isolierte weiter unter dem Dachgeschoß BT C und entfernte die Verkleidung zur Dachluke in der Wäschekammer. Außerdem versorgte der 25. Kurs mit einem eingespielten Team ganz hervorragend den Kurs und die Leute der BauKom.
Die BauKom versuchte ihr Glück weiter, den Raum für den Fettabscheider frei zu legen.
Am Abend waren alle ko aber sehr zufrieden.
Wir fanden auch noch Zeit auf die frisch gebackenen Oma und Opa anzustoßen. Am Samstag kam das 4. Enkelkind von Selma und Dieter zur Welt.
Anbei ein paar Bilder ohne Worte vom ABE am Wochenende.

Dietmar Klein, 09.02.2015

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9.-11.Januar - Kursführertagung der U30-er

U30 = "Unter 30"!   -    Denn die Kurse 30 und 31 waren nicht zur Kursführertagung eingeladen, weil sie als Kandidatenkurse noch keine Kursführerfamilien haben, die selbständig und ohne viel geistlichen Beistand für die Geistpflege und das Gemeinschaftsleben der "Freien Gemeinschaft" sorgen dürfen/müssen.
Hocherfreut stellte das Tagungsleiterehepaar D.u.S.Müller fest, dass alle Kurse vom 11. bis zum 29. lückenlos vertreten waren. Dass von den "ganz alten Kursen" nur die Führerfamilien der Kurse 7 und 8 teilnahmen, ist nicht verwunderlich: Fast alle sind Ü80-er (Ü80 = "Über 80"!) und haben wegen Einladungen ins Krankenhaus oder als schon langjährige Gäste am himmlischen Hochzeitsmahl auf die Teilnahme an der irdischen Wochenendtagung auf dem Josef-Kentenich-Hof verzichtet.

Das mutmachende Motto der Tagung hieß "Geliebt - entzündet - gesandt" und war symbolisiert durch Kärtchen mit den Kursnamen, daneben brennende Kerzen und geheimnisvolle Briefumschläge; sie bildeten während der Tagung die Mitte des Saales.
Jeder Tag hatte eine dieser drei Wirklichkeiten als Schwerpunkt:
Freitag-Abend: Die Vorstellungsrunde der Kurse mit ihren Kursidealen ließ uns erkennen, dass wir von Gott mit unserem Namen gerufen, also geliebt sind. Wir erleben uns auch in den Gemeinschaften des Familienbundes geliebt wie in einer großen, guten Familie.
Samstag: Das Nachkosten der Erlebnisse beim 100-jährigen Schönstatt-Jubiläum und der Austausch der Tagungsteilnehmer in Berichten und Gesprächsgruppen halfen mit, dass die schon entzündete Flamme zu einem nachhaltigen Feuer wird, damit wir unsere Kursgeschwister anstecken können.
Sonntag: In der Schlussstatio überreichte die Bundesführerfamilie Wieland jeder Kursführerfamilie den geheimnisvollen Briefumschlag, der für jede Kursfamilie den Sendungsauftrag des Papstes enthielt "Ich sende Sie ... im Namen Jesu ....".


Bundesleitung, Assistenz
und die gestaltete Mitte

Gesprächsgruppen
mit konkretem Arbeitsauftrag

Das Wort Gottes -
von Menschen weiter gegeben

Ausgesandt
mit brennenden Kerzen

Agnes und Berthold Gerber, 8.Kurs

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