Bundesfamilien berichten       -       22.05.2013

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________

22.05.2013    -    Das Urheiligtum ist uns geschenkt

Die freudige Nachricht am 22., dem "Sieges- und Pallottitag" im Mai hat sich auch ohne Internet schnell herum gesprochen. Die Redaktion bietet anbei einen handlichen Ausdruck der beiden offiziellen Texte mit Angabe der Quellen an.
Pressemitteilung der Pallottiner       -       Nachricht aus Schönstatt
abg, 22.05.13.
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Diözesantagung Ost auf dem JKH vom 05.- 11.05.2013

Ganz im Zeichen des Herzens stand die Tagung der Diözesangemeinschaft Ost im Jahr 2013.
"... vor allem mein Herz" - "Ihr seid meine Frohe Botschaft"

"vor allem mein Herz" ein Wort aus der Vorgründungsurkunde zog sich wie ein roter Faden in vielgestaltigster Form durch die Woche, ob als Herz-Modell aus dem Klinikum oder Karte aus dem Biologieunterricht, ob als Herz-Döschen (ab 50+ als Pillendöschen weiter zu verwenden !! ) oder Herz-Dekoration auf den Tischen. Aber auch Herzensangelegenheiten unseres Vaters und unsere eigenen Herzensangelegenheiten wurden sichtbar und spürbar und erreichten als lebensnahe Impulse von Pater Michael und Schwester Gertrud-Maria unsere Herzen.

Statio am Bildstöckchen

Bittprozession
In den Tagen vor Christi Himmelfahrt gibt es auf dem Eichsfeld die Tradition der Bittprozessionen. Dies haben wir aufgegriffen und um den Hof herum eine Bittprozession gehalten und an verschiedenen Stationen für Land und Leute gebetet.
Christi Himmelfahrt auf dem Hof ist natürlich kein Tag wie jeder andere. Das ist ein Tag für die Männer- (und Frauen-) Herzen. Nach einer eucharistischen Andacht gab' s einen ordentlichen Frühschoppen und am Nachmittag eine tolle Überraschung. Der große Saal hatte sich in ein Wiener Café verwandelt. Stilecht mit Kellnern in langen blauen Schürzen (genäht von Mutter Rosilde Schollmeier), Sachertorte, Cafe Melange, Mocca, klangvollen Namen wie "Theo Lingen" und natürlich echter Wiener Kaffeehausmusik, fühlten wir uns in Zeit und Raum versetzt. Wir waren in Wien!! - wie war das gleich nochmal? Bei Gott ist kein Ding unmöglich??!! -

Die Crew vom Wiener Café

Bitte eintreten

Im Wiener Café

Ein kleiner Wermutstropfen allerdings: das Stamperl mit dem Obstler "Pater Kleins Gesundheitstropfen" gab's erst am nächsten Abend. Wir wollten natürlich mit klarem Kopf zur Hl. Messe im Urheiligtum erscheinen!!

DG Ost am Urheiligtum

Besuch bei P.Klein

Immer dabei: 180 Jahre Lebenserfahrung!

Ora et labora, natürlich wurde auch zum Arbeitseinsatz am Freitag alles gegeben. Zum Ende wurden unsere Hausheiligtümer, wie schon zum Diözesantag, wieder neu gemischt und verteilt, damit an den Herzensverbindungen wieder neu geknüpft werden kann.

Briefe - die Sprache der Herzen

Tausch der Hausheiligtümer

Moderatoren am Familienabend

Dank dem Diözesanpapa

Die Tagung war eine tolle Mischung aus geistlichen Impulsen, Möglichkeiten diese zu reflektieren, Gemeinschaftserlebnissen, Feiern und Erholung von Körper, Seele und HERZ. Man kann es nicht besser ausdrücken als Pater Michael in der Abschlussmesse am Samstag: "Sie haben einen hohen Standard gesetzt". HERZLICHST Danke! an unsere Diözesanleitung Maria und Norbert Hesse, Regina und Andreas Lesch und Werner und Christina Grohmann.
Beate und Dietrich Seidl, 17.05.13.

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Kunstauktion auf dem Kentenichhof


Ein Objekt der Kunstauktion
Da wurde schriftlich und mündlich für das Bundesfest (26.Mai 2013) ein "Flohmarkt" angekündigt. Das fordert die Kritik der Nachrichtenredaktion heraus! Der Ausdruck "Flohmarkt" würde der geplanten Veranstaltung nicht gerecht. Eher wäre der Ausdruck "Kunstauktion" am Platz. Es handelt sich um teilweise wertvolle Gegenstände, die in den Besitz des Familienbundes gekommen sind, aber von ihm nicht gebraucht und deshalb gegen eine Spende geradezu verschenkt werden. Genaueres ist zu erfahren auf der Sonderseite "Kunstauktion" im internen Teil der WEB-Seite
oder bei Cäcilia und Armin Schaffelhofer, Tel.(07802)5961.
abg, 07.05.13.
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25.März bis 1.April:    Ewigweihetagung des 25. Kurses

In der Karwoche 2013 traf sich der 25. Kurs   -  Ganz Dein   -   zur Ewigweihetagung auf dem Josef-Kentenich-Hof. Bei kalter Witterung erlebten die 10 Familien sehr intensive, schöne Kartage. Nach 12 Jahren Vorbereitungszeit sollte nun die ewige Eingliederung in den Familienbund stattfinden.
Mit viel Sonne im Herzen ausgestattet, versuchten wir dem Winterwetter im Frühling zu trotzen. So fing es am Gründonnerstag während der Liturgie zu schneien an. Und am Karfreitag gingen wir den Kreuzweg im Schnee.

Nach einer kurzen Nacht (Umstellung auf Sommerzeit) trafen wir uns am Ostersonntag um 6 Uhr zur Feier der Osternacht am Osterfeuer vor dem Heiligtum. Während der Osternachtsfeier schlossen wir das Liebesbündnis mit der Gottesmutter auf ewig.


Mit einem Ständchen beim Heiligtum
waren unsere Kinder die ersten Gratulanten.

Folgen sollte ein schöner Feiertag mit vielen, lieben Gästen und vielen kleinen Höhepunkten.
Am Nachmittag schaute sogar die Sonne vorbei und lockte den Osterhasen an. Der hatte rund ums Heiligtum viele bunte Nester versteckt.  -   Mit einer eucharistischen Andacht schlossen wir den Tag.
Am Ostermontag durften wir viele Oster- und Weihegnaden mit nach Hause nehmen.
Imwalle, 30.04.13.
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13./14.April: Diözesantag Südost in Memhölz


Hans und Elfriede Etzold
Diözesanführerfamilie
Am Wochenende vom 13./14. April 2013 hielt die Diözesangemeinschaft Südost ihren Diözesantag in Memhölz. Das Wochenende stand unter dem Motto

"brannte uns nicht das Herz?"

Am Samstag Vormittag trafen sich bereits die Gruppenführer mit der neuen Diözesanleitung zu einem Austausch. Für die Gemeinschaft begann der Diözesantag am Nachmittag im Heiligtum. Sr. Ingrid-Maria gab eine Einstimmung zur Sendung dieses Heiligtums. Außerdem zeigte sie an Erlebnissen aus dem Alltag auf, wie die neu aufgerichtete Statue Pater Kentenichs auf die Menschen wirkt.

Brannte uns nicht das Herz
Nach einer Andacht im Heiligtum wechselte die Gemeinschaft zum Platz der Statue, wo Fam. Etzold den Familien Pfaffenzeller, Rutzmoser und Hilpert für ihre bisherige Arbeit in der Diözesanleitung dankte.
Mit den Familien des 27. Kurses und vor allem deren Kindern hat sich die Diözesangemeinschaft Südost deutlich sichtbar verjüngt und vergrößert. So reichte beim anschließenden Gruppenfoto der Platz um die Statue nicht aus und die Jüngeren erklommen den umgebenden Hügel, der aufgrund des strahlenden Sonnenscheins auch schon halbwegs abgetrocknet war.
Der Vater ...
... dankt der alten Diözesanleitung
Vaters Familie
Kinderhügel
Nach dem Kaffeetrinken hielt Pfarrer Erhard seinen Impuls zur Jahreslosung des Diözesanideals "Familie an der Hand des Vaters" "Ihr seid meine frohe Botschaft".   -    In Einzelgruppen bearbeiteten wir dann die Themen "Sehnsüchte" und "Etappenziele".

Herr Knes führt durch die Schule
Nach dem Abendessen besichtigten wir die neue Kentenichschule
in Leubas bei Kempten. Familie Immler erzählte eindrucksvoll den Werdegang von der Idee bis zum heutigen Tag. Angesichts der vielen Hindernisse ist es ein Wunder, dass die Schule überhaupt eröffnet werden konnte. Unterstützung kommt von allen Seiten in Form von freiwilliger Arbeitsleistung, Spenden, Bürgschaften und Gebet, aber der Bestand der Schule ist auch heute noch nicht gesichert. Zur Zeit wird an einer Erweiterung gebaut, ohne die der Schulbetrieb nicht weiter genehmigt wird.
Schulleiter Herr Knees erläuterte anschließend, wie die Kentenichpädagogik im Alltag der Schule umgesetzt wird und welche positiven Erfahrungen bisher damit gemacht werden konnten.
Der Besuch schloss mit dem Abendgebet, bei dem an einem großen roten Herzen jeder danken und bitten durfte für alles, was ihn den Tag über im Herzen bewegte.   -    Den Ausklang des Tages bildete ein gemütliches Beisammensein in der neuen Cafeteria in Memhölz, bei dem Herr Rutzmoser einen Rückblick in Form einer Büttenrede auf die bisherige Diözesanleitung zum Besten gab.

Am Sonntagmorgen wurden die Ergebnisse der Gruppenarbeit vom Vortag vorgestellt. Familie Hagmann wird diese auswerten und zusammenfassen. Der nächste Tagungspunkt konnte nicht mehr beendet werden. Geplant war die Vorstellung der Projekte der Diözesangemeinschaft Südost. Fam. Hagmann stellte die Planung des Ehepaarweges für das Jubiläum 2014 vor. Familie Hinterberger informierte über die Arbeit der IKAF, der Internationalen Kentenich Akademie für Führungskräfte und Familie Jehle gab Einblick in die Familienakademie. Die weiteren Projekte werden im DG-Brief beschrieben.

Ihr seid meine frohe Botschaft!
Nach dem Sonntagsgottesdienst wurde jeder Familie eine Kerze mit der Aufschrift "Ihr seid meine frohe Botschaft" überreicht. Der Diözesantag schloss mit einer Andacht im Heiligtum.

Das Wochenende war geprägt von einer stets fröhlichen und dynamischen Stimmung, die durch die Kinder und Familien des 27. Kurses noch weiter verstärkt wurde.

... und das sind unsere Frohbotschaften!
Auffallend war der überaus harmonische Gemeinschaftsgeist zwischen jung und alt, der von allen Seiten als aufbauend und sehr gut empfunden wurde.
Alfons Demuth, 26.04.13; Bilder: Rita Liebl
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Ein Kommentar zum Heiligtumspass ...

... erreichte uns. Gerne veröffentlichen wir den Kommentar als Ergänzung zur neuen "Sonderseite Heiligtumsstempel"
abg, 18.04.13
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8.-13.April: Österlicher Glanz im Heiligtum und darüber hinaus

In diesen Tagen verbrachten die Grünen viele Stunden auf dem Hof. Sie beteten und arbeiteten, aßen und tranken, sangen und spielten, schliefen und diskutierten auf dem geliebten Josef-Kentenich-Hof. Es waren ihrer ca. Zwölf an der Zahl. Ein Vergleich mit den 12 Aposteln ist nicht falsch, aber durchaus umstritten.
Erste Arbeit: Zelt aufstellen
Der Schleifer vom Bodensee
Auch St.Josef wird renoviert
Heiliger Geist in neuem Licht
Was Beil und Säge übrig ließen
Geballte Kraft für Erdarbeiten
Arbeitsplatz des Isidor Kanalgeruch
Das Stinkometer im Einsatz

In Küche und Kirche, Garten und Haus gab es viele fromme Frauen, die sogar bei ihrer Arbeit Aufmunterung von Horeb erhielten. Sie konnten sich danach selber gut weiter unterhalten - natürlich nicht nur über fromme Themen! - und hatten deshalb viel Freude an ihrer Arbeit.
Noch mehr Freude brachte ein Betriebsausflug in den Thüringer Hof in Neuhaeusel (klar bei der starken Thüringer Fraktion der Grünen!); er erfolgte nicht wegen eines Küchenstreiks sondern nach einstimmigem Beschluss aller Mitarbeiter, dass Grüne auch mal feiern dürfen.
Während das Bundesheiligtum ausgeräumt war, beteten unsere lieben Frauen im Gründungszimmer dass ihre starken Männer nicht unter des Tageslast zusammenbrechen mögen. Und ihr Gebet wurde erhört.
Die schönste Rose im Garten
Die Würze ist Geheimnis der Küche
Betriebsausflug
Anbetung im Ersatz-Heiligtum

Um eine ordnungsgemäße Abrechnung zu ermöglichen, dokumentierten die Grünen die geleisteten Arbeitszeiten in einem Stundenbuch. Die Höhe des Stundenlohns ist noch nicht mit dem Arbeitgeber vereinbart. Nur so viel ist klar: Die Bezahlung erfolgt aus dem Gnadenkapital!
Stundenbuch
Montag: 12x7 Stunden
Dienstag: 12x4 Stunden (Betriebsausflug)
Mittwoch: 14x3,5 +13x4 Stunden
Donnerstag: 14x3,5 + 14x5 Stunden
Freitag: 11x7 Stunden
Summe1: 84+48+49+70+77=328 Stunden
Samstag: Flucht nach Hause ?
Summe2: viel zu viel
Knoch, Neubauer; 15.04.13

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Heiligtumsspass durch Heiligtumspass:   Sonderseite Heiligtumsstempel

Überflüssige, kindische Spielerei! Das kann man doch ernsthaften Schönstättern nicht zumuten. Eine Sache ist nicht von vornherein gut und nachahmenswert nur weil sie aus Milwaukee stammt!

Es ist nicht verboten, so zu denken! Und die, die anders denken, die Freude an den Stempeln in ihrem Heiligtumspass haben, sind so tolerant, dass sie den "Stempelmuffeln" ihre Meinung lassen. Sie fragen höchstens mal ganz bescheiden an, warum sie bei einer Auslandsreise ihren Reisepass nie vergessen, aber beim Besuch eines Heiligtums den Heiligtumspass für grundsätzlich überflüssig halten, wo doch die Heiligtumstür eine viel bedeutendere Grenze markiert als die Zollstation zwischen zwei Ländern: Die Heiligtumstür ist die Grenze zwischen Himmel und Erde!
Wenn man den Veranstaltungskalender des Schönstatt-Press-Office nach dem Stichwort "Pilgern nach Schönstatt" befragt, ist man erstaunt und erfreut, wie viele Pilgerwege es zum Urheiligtum in Schönstatt gibt als Angebot zur Einstimmung auf das Jubiläumsjahr 2014 im Sinne von "Die Seele geht zu Fuß". Pilgern ohne Heiligtumspass ist geradezu sträflicher Leichtsinn! Fast wie eine Saharaexpedition ohne Landkarte! Um diesem "Leichtsinn" vorzubeugen hat der Familienbund eine "Sonderseite Heiligtumsstempel" eingerichtet, gleichsam eine Landkarte für virtuelle Heiligtums-Pilgerwege. Sie enthält zwar noch viele weiße Flecken, aber die Redaktion hofft, im Laufe der Zeit von den noch fehlenden Heiligtümern Stempel zu bekommen, so dass die weißen Flecken allmählich verschwinden. .
abg, 05.04.13

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24. März 2013    -    Hosianna dem Sohne Davids!

Was sich am Palmsonntag in der Heilsgeschichte ereignete, wissen wir. Was im Josef Kentenich-Hof geschah, kann man sich denken, wenn man die netten Bilder anschaut. Es genügt der Hinweis, dass vom 22.-24.März der 28. Kurs ein Zwischentreffen hatte und gleichzeitig eine Informationstagung stattfand.
Bilder: Wieland, 25.03.13

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16. März 2013    -    Diözesantag Süd

Nahezu 90 "frohe Botschaften" aus den Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart (= Diözesangemeinschaft Süd) trafen sich zum Diözesantag auf der Liebfrauenhöhe (bei Rottenburg).
Dass sie froh sind sah man den Gesichtern an, egal ob sie zu den jüngsten Mitbürgern im Windelpaket oder den "Halbstarken" im Jugendalter, den glänzenden "Sternen der Hoffnung" in den besten Elternjahren oder den "Abendsternen" jenseits der Goldenen Hochzeit gehörten. Alle vier Sorten waren da und strahlten!
Dass sie Botschaften sind, folgt aus der Tatsache, dass hier Familien in einer familienhaften Gemeinschaft einen Tag lang beieinander sind, um miteinander zu beten, sich gegenseitig zu bestärken und die Gewissheit zu geben: Ich danke Gott, dass es dich gibt und dass wir gemeinsam im Familienbund unseren Lebensweg gehen können.
Das Adsum der Gefolgschaft
Das Fiat der Leitung
Die Anfangsstatio mit den Kindern lässt sich interpretieren: Die "Mutter der Diözesangemeinschaft" präsidierte im Rollstuhl. Grund: ein komplizierter Beinbruch. Es wird ihr wohl erst aufgrund dieses Berichtes bewusst werden, dass ihr Rollstuhl unter der Überschrift "Fiat" stand. Ein in Fiat-Haltung ertragener Knochenbruch kann zum Segen werden für die Diözesangemeinschaft! Und zwar doppelt: Denn die Diözesangemeinschaft stand unter der Überschrift "Adsum"!
Auch Diözesanpapa Winfried sagte sein "Fiat", indem er den ganzen Tag über alleine, ohne seine Frau ans Mikrofon trat. Einige Teilnehmer bewiesen ihre Adsum-Bereitschaft, indem sie das Angebot nutzten, Regina gegen eine Spende von 1 Euro für die Bundeskasse einmal eine Runde im Rollstuhl fahren zu dürfen. (Der Redaktion ist nicht bekannt, wie hoch die Einnahmen aus dieser Aktion waren.)
Am Vormittag gaben drei ausgezeichnete Kurzreferate Impulse zu den Fragen: "Wie können wir das Jahresmotto Ihr seid meine Frohe Botschaft verwirklichen?" und "Wann, wo, wie konnten wir selbst Frohe Botschaft sein?".
Am Nachmittag stellte der Geistliche Assistent Pater Michael Hagan in seinem Vortrag das Jahresmotto in den Zusammenhang mit dem Jahr des Glaubens und dem Anliegen der Neuevangelisierung. - Nebenstehend die "Rednerliste" im Bild.
Nach den Kurzreferaten und dem Vortrag traf man sich in Kleingruppen, um sich im Gespräch über eigene Erfahrungen auszutauschen.
Am Ende der Eucharistiefeier begleiteten wir in einer Prozession das Auxiliar von der Krönungskirche ins Mitgründerheiligtum. Es war den ganzen Tag über in unserer Mitte gewesen und erinnerte uns - neben seiner Bedeutung im Zugehen auf das Jubiläumsjahr 2014 - auch an unseren neuen Papst Franziskus, dessen Bild sofort nach der Wahl in der "Schönstattpresse" erschien.
abg, 20.03.13

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13. März 2013    -    Habemus Papam!

Liebe Bundesfamilien,

ein schönes Foto von Papst Franziskus beim Bild der missionarischen Gottesmutter (Auxiliar). Vertrauen wir ihn dem Schutz der MTA an!

Mit einem herzlichen Gruß,
Josef und Rosa Maria Wieland

"Ihr seid meine Frohe Botschaft"

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1.-3. März 2013    -    Die Freudenbotschafter der Kurse

Wie soll man die Kursführer denn anders nennen in diesem Jahr, das uns zuruft "Ihr seid meine Frohe Botschaft"!
Das Zepter war immer dabei
Sie trafen sich zur alljährlichen Kursführertagung im Josef Kentenich-Hof und brauchten länger als einen Vormittag, um über das Leben in ihren Kursen zu berichten: Über ihr Ideal und Brauchtum und über die Freuden und Sorgen. Vor allem interessierte die Frage: Wo ist unser Kurs eine "Frohe Botschaft"?
Jede Kursführerfamilie legte am Ende ihres Berichts ein Bild des Kurses und das Kurssymbol in die gestaltete Mitte des großen Vortragssaales, so dass die Frohe Botschaft nicht nur im Wort sondern auch in Bildern und Symbolen erlebbar wurde. Danach zündete sie eine Kerze für ihren Kurs an. Auch die nicht anwesenden Kurse bekamen brennende Kerzen, sogar der 2.Kurs, der sich ja inzwischen vollzählig im Licht der Ewigkeit eingefunden hat und irdische Wachskerzen nicht mehr braucht, aber uns Lebenden ein Frohe Botschaft gelungenen Bundeslebens ist.
Die Kursführertagung wird gelegentlich Kursführerschulung genannt. Mit Recht! Schwester Gertrud-Maria gab einen Impuls zum Thema "Wie bereite ich eine Kurstagung vor" und beendete ihn mit ihrem Lieblingssatz "Ich lade sie ein ..."; dieses Mal zu Gesprächsgruppen, die in kurzer Zeit anhand der Kentenich´schen Methode Beobachten-Vergleichen-Straffen-Anwenden einen Tagungsplan für ein Kurswochenende erstellten und danach im Plenum vorstellten.

Diana und Lukas Schreiber kündigten ihren Vortrag über die "Energiewende in der Kirche vom Heiligtum aus" als "anstrengend für die Zuhörer" an, was aber überhaupt nicht zutraf. Der Redakteur war von den Ausführungen so fasziniert, dass er total vergaß ein Bild der beiden während ihres Vortrags zu machen. (Interne Anmerkung: Der Vortrag ist nachzulesen in Worte auf dem Weg 2013 und auf der internen Seite unter interne Texte !

Am Samstag-Abend war Gelegenheit zur Aussprache unter den Fragestellungen "Was wir Kursführer schon lange der Bundesleitung sagen wollten" und "Was die Bundesleitung schon lange den Kursführerfamilien sagen wollte". Die Redaktion ist nicht berechtigt, hier über Inhalte zu berichten. Mit Rücksicht auf die Fastenzeit unterlässt sie es auch über den anschließenden Abendhock Bilder zu veröffentlichen! Hingegen sei noch erwähnt, dass Pater Walter am Samstag und Sonntag mit uns die Heilige Messe feierte, dass auch einige Kinder bei der Tagung dabei waren und dass bei der Schlussstatio im Bundesheiligtum das Zepter auf dem Altar stand. Der Kenner weiß, was dies bedeutet!
Die gestaltete Mitte
Schwester Gertrud-Maria
Eucharistiefeier mit P.Walter
Kindertisch beim Mittagessen
abg, 04.03.13
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