Bundesfamilien berichten       -       19.06.2017

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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Familienhafte Gestaltung der Einfahrt zum Josef Kentenich-Hof



Die Teens der Rottenbuger Gruppe der DG Süd hatten den Wunsch während der Tagung den Hof farblich mitgestalten zu dürfen. Nach vielen Überlegungen hatte sich die Idee Stelen zu gestalten und diese an der Einfahrt aufzustellen durchgesetzt. So wurden Bretter gesägt, gehobelt und mit auf den Hof gebracht dazu Farbe und Eisenstäbe für die Befestigung. Inspiriert durch die Predigt von Pater Michael am Pfingstmontag wurden die Stelen dann von unseren Jugendlichen und Kindern entworfen und farblich gestaltet. Zum besseren Witterungsschutz wurden diese auch noch mit einer Lackschicht überzogen, so dass diese dann am Freitag aufgestellt werden konnten. Unterstützt auch in Sachen Verankerung wurden die Jugendlichen von Norbert Selbherr. Unsere Kinder waren begeistert bei der Gestaltung und sind ganz stolz über das Geschaffene.

Ulrike und Wolfgang Branz, 18.06.2017

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Grün für unseren JK-Hof



Vom 3. bis 6. Mai haben die schon etwas älteren Grünen ihren Frühjahreseinsatz gemacht. Unser JKH soll blühen und für alle Besucher, auch für viele aus der Umgebung bei ihren Wanderungen, eine Freude sein. Dazu ist wie auch zu Hause im Garten immer etwas zu tun. Wir freuen uns, dass für unser kleiner werdendes Team neue junge Kräfte bereit sind und vielleicht auch neue Ideen mitbringen und wir hin und wieder auch noch gebraucht werden.









Ingrid und Hans Stark, 06.05.2017

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Vaterpräsenz auf dem JK-Hof    -    Bildtafeln im Foyer des JK-Hofes




Hier können die

Bildtafeln von Maria Kiess

und die

Beschreibung

als pdf-Dateien abgerufen werden..

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Jahrestagung der Diözesangemeinschaft Südost

Apostel sind wir, Gesandte Jesu Christi!
Apostolisch zuversichtlich leben!


Unter diesem Motto stand die Jahrestagung der DG Südost, Familie an der Hand des Vaters. Unsere Tagungswoche war diesmal die Osterwoche. Sie war sehr abwechslungsreich und bunt gestaltet. Einige Highlights daraus waren:
Die Beschäftigung mit unserem Apostolat, speziell mit Blick auf unser Diözesanideal. So gab uns Familie Jehle einen Schulungstag zur Idealpädagogik und was damit verknüpft ist: Wertempfänglichkeit, Persönliches Ideal, Persönlichkeitsideal, Aufgabenideal, Gemeinschaftsideal, Eheideal, Diözesanideal. Ein Ideal ist eine hineingedachte Idee: Gott hat ein Bild von uns, das wir zur Entfaltung bringen sollen.
Zeitzeugin Frau Bernemann erzählte uns an einem Nachmittag ganz lebhaft von ihren zahlreichen Begegnungen mit Pater Kentenich.
Herr Braun vom 22. Kurs präsentierte uns einen sehr intensiven Einstieg in die Thematik „Aktives Zuhören“. Dieser lebendige Vortrag weckte den Wunsch nach Fortsetzung bzw. Weiterarbeit am Thema. Es scheint uns ein Schlüssel zur Kentenichpädagogik.
Pater Michael gab uns in seinen Vorträgen und Predigten wieder wichtige Impulse. Die Begriffe Mysterium und Staunen werden uns wahrscheinlich noch eine ganze Weile begleiten.


Diözesanleitung und Pater Michael

Frau Bernemann als Zeitzeuge

Hans-Walter Braun, temperamentvoller Redner
Der schönste Tag war am Donnerstag, genau an dem Tag, wo wir unsere Wanderung zum Urheiligtum machten. Ohne Regen, ohne Matsch und ohne Schwitzen kamen wir in Rekordzeit an. Wenn uns da nicht jemand von oben geholfen hat?
Am Abend hatten wir die Ehre, als erste Diözesangemeinschaft unsere neue Bundesleitung Familie Schreiber in ihrer neuen Leitungsfunktion erleben zu dürfen und wir sind begeistert. Wieder einmal hat uns der Heilige Geist eine Leitung geschenkt, die in ihrer ganz eigenen Art den Familienbund so repräsentiert, wie wir es uns wünschen.

Pilger von Hillscheid nach Schönstatt

... und am Ziel

Abendliche Runde
An unserem „Feierabend“, anlässlich eines Geburtstags, verabschiedeten wir mit großem Dank unsere bisherige Diözesanleitung.
In dieser Woche ist uns eines ganz besonders aufgefallen: die DG Südost, Familie an der Hand des Vaters, ist vor allen Dingen Eines: eine richtige Familie. Eine Herzlichkeit, wie man sie nur in organischen Familien finden kann, wurde immer wieder sichtbar in vielen Details und gegenseitiger Hilfe und wuchs sogar noch mit den Aktivitäten in dieser Woche. In unsere Gebete bezogen wir in all der Freude immer auch diejenigen mit ein, die nicht oder nicht mehr dabei sein konnten und gaben ihnen, soweit dies möglich war, auch direkt Informationen aus der Ferne zum Tagungsverlauf.

Der Emausweg in der Saalmitte

Er kam hinzu ...

... und ging mit ihnen
Wo so eine Familienhaftigkeit und Herzlichkeit sichtbar ist, da gelingt es, apostolisch zuversichtlich zu sein und zu leben. Apostolat ist auch Seinsapostolat: Apostel sind wir, Gesandte Jesu Christi!
Irmgard und Alfons Demut, 27.04.2017

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Ein neues Homepage-Team

Mit einem Treffen am 8. April am Mannheimer Heiligtum hat das neue Homepage-Team seine Arbeit aufgenommen:

Wir hoffen schon bald eine neue öffentliche Seite ins Netz stellen zu können, die besonders interessierte junge Familien bis 40 Jahre ansprechen soll.
Auch einen Familienbund-internen Bereich mit Nachrichten und Daten wird es wieder geben.

Bis dahin werden wir alle eingehenden Beiträge weiterhin unter der bestehenden Webseite im bisherigen Layout veröffentlichen.

Erreichbar sind wir unter
redaktion@familienbund.de


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1.April 2017    -    Letzte Nachrichten    -   Kein Aprilscherz!

Damit im April noch einmal Nachrichten auf der Familienbund-Nachrichten-Seite erscheinen, sei als letzte Nachricht mitgeteilt:

Dies ist die letzte Nachricht der Redaktion abg



Der Geschenkkorb der Bundesleitung
Am 1. April - kein Aprilscherz! - erlöste die Bundesleitung die nun wirklich alt gewordene Redaktion von ihrer Last, die Homepage des Schönstatt-Familienbundes zu pflegen. In einer herzlichen Dankesansprache wiesen Diana und Lukas Schreiber hin auf die kirchliche Regel, dass Kardinäle mit dem 80.Geburtstag von allen Ämtern entbunden werden, ja sogar das Wahlrecht verlieren. Im Familienbund ist das natürlich anders:
1. Kardinäle gibt es schon gar nicht im Schönstatt-Familienbund; dazu fehlen ihnen die grundlegendsten Voraussetzungen.
2. Mitglieder des Familienbundes haben lebenslang das aktive Wahlrecht. - Das ist wie in einer guten Familie! Die Großeltern dürfen mitleben und mitentscheiden, aber natürlich auch beten und opfern für die Familie, solange sie leben.
3. Der automatische Ruhestand mit 80 lässt sich bei "Ehrenämtern" nicht immer durchführen. Da heißt es oft: Bitte, trage doch das Päckchen kommissarisch noch ein bisschen weiter bis wir Nachfolger gefunden haben. Und das kann mitunter lang dauern.

Nun die freudige Nachricht: Für abg sind Nachfolger gefunden! Sie werden sich zu gegebener Zeit selbst melden mit einer neu gestalteten Homepage des Schönstatt-Familienbundes.

Uns bleibt die schöne Aufgabe die letzten Nachrichten mit einem vielfältigen Dank abzuschließen: Frohen Herzen wünschen abg dem neuen Team und der neuen Homepage

"vivat - crescat - floreat"!

Agnes und Berthold Gerber, 26.04.2017

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Kinderbetreuerkurs in Memhölz



Beschäftigst Du Dich gerne mit Kindern?
Hast Du schon einmal daran gedacht als Kinderbetreuer zu arbeiten?
Möchtest Du selbständig, verantwortungsbewusst, kreativ und spontan arbeiten?

Dann bist Du hier richtig!
Magdalena Stetter, 03.03.2017

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Einladung    -    NER-Aufbaulehrgang auf der Liebfrauenhöhe

Die Redaktion weist jetzt schon empfehlend auf den Aufbaulehrgang mit Zertifikatsabschluss über Natürliche Empfängnisregelung hin, der vom Institut für Natürliche Empfängnisregelung (INER) Dr. Rötzer e.V. von November 2017 bis Juni 2018 an fünf Wochenden auf der Liebfrauenhöhe angeboten wird. Genaueres siehe hier!
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21.Januar 2017    -    Diözesankapitel Südost



Das Diözesankapitel Südost
Zwei Wochen nach dem Bundeskapitel hat die Diözesangemeinschaft Südost ihr Kapitel abgehalten. Die Teilnehmer trafen sich am 21.01.2017 im Schönstattzentrum beim Canisiushof.

Die Leitung legte den Bericht über die vergangenen vier Jahre vor. Der Grund für die verkürzte Wahlperiode ergab sich aus der Wahl der internationalen Leitung und der daraus resultierenden Veränderung in der Bundesleitung. In den vier Jahren Zeit konnte die Gemeinschaft eine gute Entwicklung verzeichnen.

Im Anschluss folgten die Berichte aus den Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt und München und die Beratung über den eingegangenen Antrag.
Die anschließende Wahl der neuen Diözesanleitung führte zu folgendem Ergebnis:
  • Diözesanführerfamilie: Magdalena und Michael Stetter (20. Kurs)
  • 1. Ratsfamilie: Elfriede und Hans-Joachim Etzold (19. Kurs)
  • 2. Ratsfamilie: Martina und Theo Kröper (24. Kurs)
  • 1. Ersatzfamilie: Gertrud und Norbert Jehle (20. Kurs)
  • 2. Ersatzfamilie: Hannelore und Karl-Eugen Harder (17. Kurs)


Die neue Diözesanleitung und ihre Ersatzfamilien


1.Ratsfamilie Etzold

Der bisherigen Leitung in den vier Jahren (Elfriede und Hans-Joachim Etzold (19. Kurs) und nachfolgend Elisabeth und Hans-Georg Hagmann (24. Kurs), Elisabeth und Karl Rutzmoser (20. Kurs) und Ursula und Burkhard Rossmann (19. Kurs)) ein herzliches Vergelts Gott für ihr Engagement, für die Zeit, für das Beten und Opfern und die Tatkraft der vergangenen Jahre.

Die neue Leitung begleite der Segen Gottes, das Wirken des Hl. Geistes, die Liebe Christi und der Gottesmutter und Beistand unseres Vaters und Gründers.
Magdalena und Michael Stetter, 23.01.2017

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02.-08.Januar 2017    -    Kinderreiches Bundeskapitel

Ein Bundeskapitel ist eine ernsthafte aber nicht unbedingt eine ernste Veranstaltung!


Dass ernsthaft und verantwortungsvoll diskutiert, beraten und beschlossen wurde, dafür sorgten eine Königin, die das Zepter trägt, ein Präsident, der die Kapitulare an seiner Hand sicher führt und der Heilige Geist. Ihre Symbole wurden zu Beginn des Kapitels in einer Prozession vom Heiligtum in den Kapitelssaal gebracht.

Dass die ganze Woche nicht zu ernst war, sondern fröhlich und familienhaft, dafür sorgten die 18 Kinder und Jugendlichen, die durch den Josef-Kentenich-Hof wirbelten. Es war für altgediente Kapitelsteilnehmer ein ganz neues Kapitelserlebnis: Frühere Bundeskapitel bestanden vorwiegend aus honorigen Ehepaaren, deren Kinder bereits "ausgeflogen" waren. Dieses 9. Kapitel des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland hatte ein junges Gesicht. Es ließ gerne zu, dass sogar die heilige Handlung der Bundesleitungswahl kurzzeitig unterbrochen wurde, weil Kinder in den Kapitelssaal eindrangen, um etwas ganz wichtiges mit ihren Eltern zu besprechen.


Die "alte" Bundesleitung
Kapitelsbeschlüsse werden natürlich nicht an die große Glocke gehängt! Aber was auf einem solchen Kapitel geschieht, darf man gerne wissen. Zuerst erstatteten die bisherige Bundesleitung, die 6 Diözesanleitungen, der Geistliche Assistent P.Michael Hagan, die im Familienbund mitarbeitende Schwester Gertrud-Maria und die einzelnen Kommissionen die Berichte über ihre Arbeit in den vergangenen Jahren. Danach wurden bei einem festlichen Abendessen alle nicht-diözesanen Ämter und Aufgaben bedankt und offiziell beendet. Eine bedauerliche aber verständliche Überraschung war die Mitteilung, dass Schwester Gertrud-Maria nach 18-jähriger Tätigkeit nicht mehr für eine neue Amtszeit zur Verfügung steht.

Sr.Gertrud-Maria und P.Michael bei ihren Berichten
Danach waren viele Anträge zu bearbeiten und die Weichen für die kommende Amtszeit (6 Jahre) richtig zu stellen. In diese Zeit fällt das 100-jährige Jubiläum der Gründung des Apostolischen Bundes in Dortmund-Hörde; geplant sind internationale Veranstaltungen, die dem Familienbund in Deutschland viel Arbeit und Verantwortung bringen werden.
Das wichtigste Ergebnis des Bundeskapitels ist natürlich die neue Bundesleitung. Gewählt wurden:


Das 9. Bundeskapitel
  • Diana und Lukas Schreiber, Swisttal, Bundesführerfamilie
  • Selma und Dieter Müller, Villingendorf, 1. Ratsfamilie und Stellvertreterfamilie
  • Lioba und Christoph Ewers, Burbach, 2. Ratsfamilie
  • Elisabeth und Hans-Georg Hagmann, Oberhaching, 3. Ratsfamilie
  • Silvia und Andreas Matt, Schemmerhofen, 4. Ratsfamilie


Die neue Bundesleitung
... und was sonst noch geschah:


Verbrennung der Wahlzettel


Drei Könige mit Stern


Junge Damen, die schon Sekt trinken dürfen


Fröhliches Sekretariat mit Protokollchef
abg, 10.01.2017;
Fotos: Karl Wolff und abg

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