Bundesfamilien berichten       -       03.02.2016

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________

Ankündigung: Projekt GOTT-vertrauen.





Auf den Tag genau in einem halben Jahr werden wir mitten drin sein im GOTT-Vertrauen, wahrscheinlich körperlich schon ein bisschen erschöpft, dafür seelisch um so positiver aufgeladen. Die Bundesfamilien, die das Projekt GOTT-vertrauen wesentlich mitgestalten, möchten durch diese Ankündigung des Projekts jetzt schon informieren und herzlich zur Teilnahme einladen.
Monika und Michael Schulte, 02.02.2016

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Dir sei Ehre, Anbetung, Dank und Lobpreis!

Prayer-Festival der Jugend 2000 auf dem Josef-Kentenich-Hof



40 Stunden Anbetung
Immer wenn im Herzen eines Menschen Jesus neu geboren wird, ereignet sich das Wunder der Heiligen Nacht. In diesem Sinne war das Prayerfestival am Gaudete Wochenende 2015 auf dem Josef-Kentenich Hof ein Vorgriff auf die Freude und den Frieden von Weihnachten. Alle haben sich auf unserem Hof sehr wohl und beheimatet gefühlt, vor allem die 11 jungen Familien mit ihren kleinen Kindern, aber genau so die über 70 jugendlichen Teilnehmer. Elf wunderbare Priester standen den Jugendlichen Stunden und zum Teil tageweise zum Beichtehören und zum Gespräch, für die Talks und die Feier der Heiligen Messe zur Verfügung. Pater Michael und Schwetser Gertrud-Maria konnten das ganze Wochenende auf dem Hof dabei sein. Ihnen aber auch allen, die mitgeholfen haben, dass es ein so harmonisches und tiefes Erlebnis für alle gewesen ist, möchten wir von Herzen danken!


Hier ein paar kurze Zeugnisse und Bilder vom Prayerfestival:

Da es mein erstes Prayerfestival war, wusste ich nicht was mich erwartet und ich muss zugeben, dass ich zuerst mit der Situation und dem Programm überfordert war. Doch nach einer kurzen Zeit der Eingewöhung konnte ich die Zeit genießen. Vorallem der Segen am Samstagabend, die Talks und die Anbetungszeiten haben mir sehr gut getan. Das Wochenende war eine sehr intensive Glaubenserfahrung wie ich sie vorher noch nicht erlebt habe. Auch noch nach dem Wochenende hat mich die Zeit in Hillscheid weiterhin begleitet und im Alltag gestärkt. Wenn noch einmal ein Prayerfestival in meiner Gegend veranstaltet wird, bin ich auf jeden Fall wieder dabei! (Anna)


Der große Saal war für uns Gottesdienstraum,
Stall von Bethlehem, Tabor und Tabernakel



Tag und Nacht
war Er in unserer Mitte


Jesus, Du kennst mich und Du liebst mich.
Komm in mein Herz; meine Tore sind offen.

Eine Woche später bin ich immer noch glücklich, dass ich beim Prayerfestival auf dem JK-Hof in Hillscheid dabei war. Auch wenn es für mich das erste Prayerfestival war, war es mir nicht ganz fremd, was mich erwarten würde. Dank der Erziehung meiner Eltern bin ich mit Gott aufgewachsen, u.a. auch auf besagtem JK-Hof in Hillscheid, da meine Familie zum Schönstattfamilenbund gehört. Mein Glaube ist durch meine Eltern und Schönstatt stark geprägt worden und ich habe immer wieder wunderschöne Erlebnisse mit Gott und Freunden von Schönstatt gehabt. Sicher kennt aber jeder, dass man, wenn man eine Sache schon sehr lange kennt und mit ihr aufwächst, sie auch oft hinterfragt und sehr kritisch beäugt. So wie ich mir immer sehr selbstkritisch gegenüber stehe, verhält es sich auch mit meinem Glauben und Schönstatt (vermutlich ist das auch ein „Berufsrisiko“, was mein Theologiestudium mit sich bringt). Über all der Kritik, den Zweifeln und Fragen, fiel es mir zuletzt oft schwer meinen Glauben wieder richtig zu sortieren. Auch beim Prayerfestival habe ich anfangs gedacht, ooook – das ist nicht meine Welt, übertreiben die es hier nicht ein wenig? Das Gute an einem Prayerfestival ist aber ja, dass es länger dauert als meine üblichen Kämpfe im Kopf. In gewisser Weise hat es diese Konfrontation gebraucht um mich wach zu rütteln, dass ich Gott noch einmal ganz neu erfahren konnte und der Knoten, der sich in letzter Zeit verfestigt hatte, geplatzt ist. Neben dieser ganz persönlichen Erfahrung fand ich es auch sehr schön zu erleben, wie gut die Jugend 2000 und Schönstatt zusammen funktionieren. (Maria)


Eine Katechese von Pater und Schwester über
die Rolle der Gottesmutter im Heilsplan Gottes.


Auch die ganz kleinen genießen
den Frieden bei Jesus


Herr, erhöre unser Gebet!
Auf Dich vertrauen wir!

Mir hat das Prayerfestival sehr gut gefallen. Die Spiritualität von Jugend 2000 war mir schon ein wenig bekannt. Was ich aber nicht wusste war, das die ganze Zeit Jesus in der Eucharistie ausgesetzt wurde. Im Verlauf des Wochenendes und jetzt auch zurückblickend hat mich diese Zeit der Anbetung ein ganzes Stück tiefer in eine Beziehung zu Jesus geführt. Dass ich geliebt bin von Gott ist mir wieder neu bewusst geworden. Diese Woche war ich total erfüllt und fröhlich. Was ich auf diese tiefe Begegnung mit Gott zurückführe. Es war auch schön zu sehen, wie Schönstatt und Jugend 2000 zusammen gut gepasst haben. Ich denke in der Schönstattjugend können wir einiges von der Jugend 2000 an Spiritualität mitnehmen. Ich freue mich auf ein nächstes Mal auf dem Hof mit noch mehr Jugendlichen aus Schönstatt! (Johannes)


Am Sonntag Mittag tragen wir den Herrn zurück ins Heiligtum.


Auch der Krug mit den Anliegen aller Teilnehmer begleitet unter Lobpreis den Herrn.


Mit der kleinen Weihe an die Gottesmutter begann und endete hier im Heiligtum das Prayerfestival.

Wir durften uns die Barmherzigkeit Gottes in reichem Maße schenken lassen, um ausgesendet zu werden, diese an viele weiter zu schenken. Zum Abschluss beteten wir das Gebet zum Jahr der Barmherzigkeit.
Claudia und Bernhard Senk, 21.12.2015

PS: Die Redaktion der Familienbundnachrichten bittet um Nachsicht wegen der Verspätung. Der Beitrag wurde am 21.12.15 abgeschickt, erreichte jedoch die Redaktion infolge eines technischen Defekts erst am 13.01.2016.    -    abg
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