Bundesfamilien berichten       -       31.07.2015

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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26. Juli 2015    -    1. Vorbereitungstreffen für den 100. Katholikentag in Leipzig

Ganz spontan haben sich Fam.Leibold 24.Kurs, Fam. Lesch 15.Kurs und Fam.Grohmann 21.Kurs in Diera-Zehren bei Meißen zu einem ersten Austausch für den 100. Katholikentag getroffen. Der Schönstatt-Familienbund wird in Leipzig den Ehepaarweg vorstellen und mit den 7 Stelen werden viele Familien aus dem Bund für Ehe und Familie werben. Es war für uns drei Ehepaare bereits ein froher und Ideenreicher Nachmittag. Da wir uns auf einem Weingut befanden gab es natürlich ein gutes Schlückchen. Wie es so schön heißt, im Wein liegt die Wahrheit. Bei einem herzhaften Abendbrot in der Elbklause haben wir den Nachmittag abgerundet. Wir freuen uns auf Leipzig.
Christina und Werner Grohmann, 26.07.2015

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19. Juli 2015 - Aktuelles vom Hof: Baumstämme und Spülküche

Die Hausverwaltung hat bei den internen Nachrichten einige Mitteilungen veröffentlicht, die hier mit Passwort zu erreichen sind.
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21.Juni 2015    -   "Demonstration für alle" in Stuttgart

"Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn,
jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der perverse Genderplan."


Schiller ist sicher damit einverstanden, dass am Sonntag-Nachmittag zu Füßen seines Denkmals auf dem Schillerplatz in Stuttgart ein Teilnehmer der "Demonstration für alle" auf seinem Transparent konkret benennt, welch verderblichen Unsinn "der Mensch in seinem Wahn" anno 2015 hervorbringt.

Die Demonstration mit 4600 Teilnehmern war zwar keine Veranstaltung des Familienbundes. Aber sie verdient es, in den Familienbundnachrichten genannt zu werden. Denn viele Bundesfamilien waren dem Aufruf von Hedwig v.Beverfoerde gefolgt und feierten fröhliches Wiedersehen und stärkende Begegnung mit den vernünftig denkenden Menschen, die nicht bereit sind, sich von der Genderideologie terrorisieren zu lassen.
Details der gelungenen Veranstaltung brauchen hier nicht erzählt werden. Alle Ansprachen und Berichte sind über die Seite http://www.familien-schutz.de/ der Initiative Familienschutz und der anderen beteiligten Organisationen erreichbar. Die Bilderleiste soll einen ganz kleinen Eindruck von dem Ereignis vermitteln.

Freudiges Wiedersehen

Demozug vom Schillerplatz zum Theater

Gegendemonstranten mit kalten Füßen

Schlusskundgebung

Kurz vor dem Ballonstart
abg, 27.06.2015

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12.-14.Juni 2015    -   Vielfalttage auf dem Josef-Kentenich-Hof


Das Programm der Vielfalttage
Was trägt in unsicheren Zeiten?

Antworten auf diese Frage suchten Familien zusammen mit unserer "Bundesschwester" Gertrud-Maria bei einer Wochenendveranstaltung im Josef-Kentenich-Hof. Wir verweisen auf den Bericht im Schönstatt-Press-Office, den Sie hier abrufen können. .

Schwester Gertrud-Maria

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30. Mai – 06. Juni 2015 – Jahrestagung der Diözesangemeinschaft Südost


Diözesangemeinschaft Südost
Die Jahrestagung der DG Südost begann mit einem ganz besonderen Highlight: Den Festgottesdienst zum 31. Mai, zum Bundesfest auf dem Josef-Kentenich-Hof hielt Weihbischof Dr. Michael Gerber aus Freiburg, ein Kind des 11. Kurses aus dem Familienbund. Beeindruckt haben nicht nur seine Ausstrahlung und seine liebenswerte Art, sondern vor allem auch seine Ehrlichkeit beim Rückblick auf die eigene Jugend, sein bodenständiger Realismus und seine absolut überzeugende Glaubensfestigkeit.
„Geliebt – entzündet –gesandt“, unter diesem Motto stand die Jahrestagung der DG Südost. Weihbischof Michael Gerber hatte es so gedeutet: Wir brauchen eine marianische Kirche. Maria findet man nicht am Grab sitzend, sondern im Pfingstsaal und um den Hl. Geist betend. Die Kirche braucht glühende Kerne, kleine Stellen, die neues Feuer entfachen, die Apostolat im Kleinen leben, in der Familie, beim täglichen Gebet, in der Ehegemeinschaft.

(Zwischenruf der Redaktion: Der Diözesangemeinschaft Südost sei herzlich Dank gesagt für die Vorbereitung und Durchführung des Bundesfestes: Der Schmuck des Heiligtums und die festliche Gestaltung der Pontifikalmesse, aber auch die tiefgründige Schöpfung aus dem Suppentopf, die reich gedeckte Kuchentheke und der An- und Abtransport der Bierbänke waren wichtige Beiträge unserer bayerischen Bundesfamilien zum Gelingen des Festes.   abg )

Bischofsmesse am Bundesfest

Pater Michael Hagan erklärte uns in verschiedenen Vorträgen während der Tagung: „Geliebt – entzündet – gesandt“ ist eine Antwort auf die Zeit, es ist eine Bündniskultur. Die Zeichen der Zeit deutet man am besten mit der Methode von Pater Kentenich:    Beobachten    -    Vergleichen    -    Straffen    -    Anwenden.   So kommen wir zu konkreten Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Diese Methode gilt es kontinuierlich zu üben und anzuwenden.

Bündniskultur lebt von Begegnungen. Jede Begegnung ist ein Mysterium, vor allem wenn wir bedenken, dass wir im Mitmenschen immer auch Gott begegnen. Selbst der eigene Partner bleibt so ein Mysterium, eine geheimnisvolle Person. Aus persönlichen Begegnungen schöpfen wir Kraft. So wie die Emmausjünger aus der Begegnung mit Jesus neue Kraft schöpften: auf dem Weg vom Grab zum Coennaculum.
Schwester Gertrud-Maria diskutierte mit uns das Memorandum für den Weg der Schönstattbewegung, das als Ergebnis des internationalen Pfingstkongresses vom 18.-23. Mai 2015 in Schönstatt verfasst wurde. Es finden sich darin drei Schwerpunkte:    Jugend   -   Ehe und Familie    -   Pädagogik.   Apostolische Fruchtbarkeit in dieser Richtung entsteht, wenn wir eine gesunde Bindung zu Maria pflegen und an unserer Selbsterziehung arbeiten. Wie bei einem Baum braucht es gesunde Wurzeln und einen festen Stamm, damit reiche Früchte wachsen können.

Begegnung

Gesprächsrunde mit der Bundesleitung

Ein besonders wertvolles Geschenk machte uns eine Bundesfamilie, die uns Einblick in Trauer und Trauerbewältigung gab: ein sehr persönliches Zeugnis! Eine wichtige Erkenntnis war, dass jeder Mensch anders trauert und Trauernde nicht alleine sein wollen, sondern Zuhörer brauchen.

Weitere Highlights waren die Pilgerwanderung zum Urheiligtum und der Besuch im Bundesheim bei den Bündniszelten vom 100jährigen Jubiläum: Schönstatt im Aufbruch!

Wallfahrt zum Urheiligtum

Bier im Bündniszelt

An Fronleichnam zogen wir bei herrlichem Wetter nach der Festmesse in einer Prozession vor das Bundesheiligtum und hielten dort eine Anbetungssstunde: Wir tragen Christus geistigerweise zu allen Menschen und ihren Anliegen.
Den Arbeitstitel des Pfingstkongresses „Schönstatt im Aufbruch“ griffen wir in der Arbeit unserer Diözesangemeinschaft auf. Wir sammelten persönliche Vorschläge für Projekte in Bundesgruppen, Projektgruppen und Ehe-Team und konkretisierten bereits die nächsten Schritte zu deren Umsetzung.


Am Start der Fronleichnamsprozession

Station vor dem Bundesheiligtum


Spalier zur Silberhochzeit

Gratulationsrunde für die Jubelpaare

Diese Tagung war wirklich gesegnet mit großen Momenten. Neben all diesen Ereignissen konnten wir auch noch zwei Silberhochzeiten und zwei Geburtstage feiern.
Alfons Demuth, 09.06.2015

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31.Mai 2015: Bundesfest mit "Bundesbischof"

Einige Fragen zuvor:
  • Wer kann Auskunft geben über das links abgebildete Bildstöckchen?
  • Wo steht es?
  • Seit wann steht es dort?
  • Wer hat es dort gebaut und aus welchem Anlass wurde es errichtet?
  • Gibt es irgendwelche Berichte von Feierstunden an diesem Bildstöckchen?
Beim Bundesfest am 31.Mai auf dem Josef-Kentenich-Hof trat jemand auf, der sehr genau über dieses Bildstöckchen Bescheid wusste: Weihbischof Dr.Michael Gerber aus Freiburg. Er hat als Neunjähriger mitgeholfen beim Bau des Bildstöckchens, das die Buben des 11.Kurses bei der Kurstagtung 1979 am unteren Rand des Spielplatzes errichteten. Es wurde massiv aus Stein erbaut, damit die Kühe, die damals noch rund um den Josef-Kentenich-Hof weideten, es nicht zerstören konnten (was ihnen nämlich mit dem zwei Jahre davor von den Buben des 8.Kurses erbauten Bildstöckchen aus Holz gründlich gelungen war!).

Bei den einleitenden Worten zu seinem Festvortrag merkte man es Bischof Michael an, wie froh und dankbar er ist, im Familienbund aufgewachsen zu sein, wie sehr ihn der Familienbund geprägt hat und der Josef-Kentenich-Hof ihm zur Heimat geworden ist. Deshalb dürfen wir ihn "unseren Bundesbischof" nennen!

Bischof Michael privat mit seinem Vater
Der Festvortrag selbst gab Antwort auf die Frage "Was erwartet ein junger Bischof vom Familienbund?". - Es lohnt sich, ihn hier herunter zu laden (8 Seiten) und durchzumeditieren, denn er ist ein mutmachender Appell an die "Familie stark im Bund", sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen.

Zu einem Bundesfest gehören als feste Programmpunkte ein einfaches Mittagessen und ein reichhaltiges Kuchenbuffet, ein Kinderprogramm und die abschließende Eucharistiefeier. An deren Ende gab Bischof Michael allen Familien oder Personen, die es wollten, den Einzelsegen. Die folgende Bilderserie soll einen Eindruck von dem schönen Wallfahrtstag vermitteln. .

Vortrag

Fragen beantworten

Beim Dank der Diözesanleitung

Guten Appetit, Kurs 31

Auch der Bischof hat Hunger


Mittagessen von oben

Spielstation

Bei der Eucharistiefeier

Einzelsegen

Einzelsegen für drei Generationen

abg, 06.06.2015

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Zu Fuß nach Rom (10) - Das Ziel ist erreicht

Der letzte Pilgerbrief Nr.10 lässt die Freude und den Jubel über den gelungenen Pilgerweg erahnen. Die Begleitmail vom 1.Juni enthält einen Extra-Gruß an alle, die geistig mitgepilgert sind:

Ihr Lieben, heute Nachmittag hat Selma ihr Ziel erreicht. Somit erhaltet ihr heute den letzten Pilgerbrief. Selma und ich möchten uns bedanken, für euer Interesse, für euer mitgehen und mitbeten.
Liebe Grüße
Dieter mit Selma (glücklich und geschafft in Rom)
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Heute werden der liebende Ehemann der Pilgerin, Dieter Müller, und der besorgte "Papa" des Familienbundes, Josef Wieland, die tapfere Selma in Rom in die Arme schließen und sie im Triumphzug ins Schwabenländle zurückbringen.
abg, 02.06.2015

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23.-30.Mai 2015 - Bundestagung mit Schifffahrt und literarischer Weinprobe

"Es ist gut, daß sie die Pfingsttage wiederum für sich reserviert haben. So entspricht es der Würde und Bedeutung des Werkes, für das Sie als Werkzeug benutzt werden."   -    Was Pater Kentenich in seinem Brief aus Santa Maria 1948 den Gründungsfamilien des Schönstatt-Familienwerkes für ihre Tagung geschrieben hat, ist für uns heute noch gültig. Deswegen war es für den (vorwiegend) badischen Teil der Diözesangemeinschaft Süd des Familienbundes eine Freude, die Jahrestagung im Josef-Kentenich-Hof in der Pfingstwoche durchführen zu können.

Schifffahrt und Weinprobe waren nicht das Wichtigste der Tagung, aber ein feines Dessert. Die eigentliche Kraftnahrung dieser Tagung war:

Engagierte Gesprächsrunde im Plenum
  • Das Motto der Tagung: "Geliebt - entzündet - gesandt!"
  • Jeden Tag eine pfingstlich gestaltete Eucharistiefeier und darüber hinaus Zeiten des Gebetes und der Besinnung.
  • Geistige Impulse von der Assistenz und von Eheleuten, Vätern und Müttern unserer Diözesangemeinschaft.
  • Offene Aussprachen im Plenum, in Kleingruppen und im Ehegespräch.
  • Eine harmonische Familiengemeinschaft von jungen und alten Familien, die sich gegenseitig bereicherten.
  • Besuch des Bundesheims Schönstatt, wo wir in den Bündniszelten bei Kaffee und Kuchen das Jubiläum 2014 nachverkosteten.
  • "Wallfahrten" zu unseren "Heiligen Stätten" in Schönstatt: Urheiligtum, Haus und Heiligtum der Familien, Gründergrab.

Auch unsere 80-er-Damen fühlten sich wohl


Kaffee im Bündniszelt

Blick von der Vaterwohnung im Bundesheim

Das fahrbare Heiligtum der Familien

Englingfeuer nahe dem Gründergrab

Noch ein Wort zum Dessert: