Bundesfamilien berichten       -       16.04.2014

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________

6.April - Pater Kentenich aus Dachau entlassen

Gerne weisen wir hin auf den Bericht über den Tag der bayerischen Schönstatt-Familie in Dachau, der im Schönstatt-Press-Office veröffentlicht wurde. Siehe hier. Da viele Bundesfamilien an diesem Treffen beteiligt waren, soll auf Wunsch die Predigt von Pater Busse beim Festgottesdienst in der Karmelkirche auch auf der Nachrichtenseite des Familienbundes veröffentlicht werden.
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Unser Eheweg! - ein Kreuzweg?

Diese Frage kompetent beantworten können eigentlich nur Eheleute, die jenseits der Goldenen Hochzeit sind!
Die meisten Teilnehmer der gemeinsamen Tagung der Kurse 6, 7, 8 und 12 (vom 29.3. - 5.4.2014) waren solch kompetente Leute. Nur vier von 22 Personen haben die Goldene Hochzeit noch nicht ganz erreicht. Diese verschwindend kleine Minderheit brauchte deswegen jedoch keine Minderwertigkeitsgefühle bekommen, denn ihre Meinung war von den erfahreneren älteren Eheleuten durchaus gefragt!

Bei der Arbeit ...
Jedoch der Reihe nach: Es war eine sehr ruhige, harmonische Tagung der vier Kurse, die sich schon von früheren gemeinsamen Tagungen gut kennen, mit dem üblichen Programm: Referate, Gesprächskreise, Kursrunden, täglich Hl.Messe und Gelegenheit zur Anbetung im Bundesheiligtum, auch eine Hl.Messe im Urheiligtum, Audienz beim Gründer, ein stiller Tag mit Pater Michael, Besuch des Heiligtums der Familien, sogar zwei Arbeitsnachmittage in Haus und Hof und jeden Abend ein Grund, die Fastenzeit zu unterbrechen, denn es waren verschiedene 80. Geburtstage und eine Goldene Hochzeit nachzufeiern.

... und beim Feiern

Das Thema "Eheweg - Kreuzweg" stand nicht im Vordergrund; im Jubiläumsjahr Schönstatts gibt es aktuellere Themen!
Doch dann hatten wir zwei Erlebnisse, die die Frage "Ist unser Eheweg ein Kreuzweg?" provozierten:
Der Eheweg

Am Sonntag gingen wir ein rollstuhlgerechtes Stück des Eheweges in Schönstatt und verweilten lang an der 10.Station, wo es um das Thema Treue geht. Schwester Gertrud-Maria trug Gedanken zur ehelichen Treue vor, die auch und gerade im Alter aktuell sind.

10.Station

Meditation zur Treue in der Ehe

Erschöpfte Eheleute vor der Marienau

Am Heiligtum der Familien

Der Kreuzweg

Am Dienstag beteten wir uns mit den Himmelwärts-Texten durch den Kreuzweg in unserem Wäldchen beim Bundesheiligtum. Um 15.00 Uhr hatten wir das Ende des Kreuzwegs beim Gedenkstein unseres großen Bruders Josef Engling erreicht.

1. Station - Jesus wird zum Tod verurteilt

Auf halbem Kreuzweg

14. Station beim Englingstein

Und wie heißt nun die Antwort auf die gestellte Frage? -
Aus 50-jähriger Erfahrung stellen wir dankbar fest: Unser Eheweg war und ist kein Kreuzweg. Aber in jedem Eheweg ist von Zeit zu Zeit immer wieder ein Stück Kreuzweg enthalten. Und das passt. Denn Ehe und Kreuz sind Zeugen einer ganz großen Liebe.
abg, 09.04.2014

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Eine gute Spende für Seele, Kopf und Hände!

Deutsche Schönstätter sind Meister im Spenden!
Spenden macht Spaß, wenn man weiß, wofür man spendet!
Das zeigte sich wieder mal bei der Festmesse zur Eröffnung des Jubiläumsjahres mit Erzbischof Zollitsch am vergangenen 19.Oktober. Es hieß, die Hälfte der Kollekte bekäme die Josef-Kentenich-Schule in Kempten-Leubas. Diese Hälfte heißt: 5550 Euro und ist inzwischen für Seele, Kopf und Hände der Kinder "unserer" Schule verwendet worden. Familie Immler schreibt:
"Von diesem Geld haben wir ein Kreuz der Einheit in Chile bestellt, Regale für unsere Schülerbibliothek und das Schulleiterbüro angefertigt, sowie 4 Werkbänke mit je 4 Arbeitsplätzen kostengünstig erworben. Unser Anliegen war es, das Geld in dauerhaft sichtbare Einrichtungsgegenstände zu investieren, um eine Erinnerung und eine Verbindung zu diesem Fest zu schaffen.

für die Seele

für den Kopf

für die Hände

Die Bibliothek wurde heute (17.3.) feierlich eingeweiht. Die Schüler der 4. Klasse haben die Festreden und die Einführung der Bibliothek übernommen. Eine schöne Holzleiter mit richtigen Stufen ermöglicht es den Jungs an ihre Bücher zu kommen, die Herr Knes extra ganz oben eingeordnet hat, damit die Büchersuche für sie interessanter wird."

Die Josef-Kentenich-Schule sagt der Schönstatt-Bewegung ein herzliches Vergelts Gott.


Der Brief von Familie Immler geht aber noch weiter:
"Wir sind nun auf der Suche nach weiteren Büchern für diese Bibliothek". Es gibt noch viel Platz in den Regalen!
Schönstattliteratur haben wir schon vom JK-Hof mitgenommen. Aber Kinderbücher oder Literatur für die Eltern können wir noch gebrauchen.
Es gibt sicher Familien, die Bücher haben, die sie nicht mehr brauchen aber auch nicht entsorgen möchten. Die Familien könnten die Bücher vielleicht auf dem Hof deponieren und wenn jemand vom Süden zur Tagung kommt, könnten die Bücher mitgenommen werden. Vielleicht gibts auch Familien die mal nach Memhölz kommen.
Renate und Christian Immler.

Echo aus der Bibliothek vom Josef-Kentenich-Hof: Lasst die Bücher zu mir kommen! Aber packt sie bitte in eine Schachtel und schreibt dazu, dass sie für die Josef-Kentenich-Schule gedacht sind!
abg, 20.03.2014

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"Evangelii Anxietas"

"Von der Ängstlichkeit einiger deutschsprachiger Bischöfe,
das Evangelium in der Welt von heute zu verkünden"
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Unter dieser Überschrift veröffentlicht unser Bundesbruder Helmut Müller (22.Kurs) in kath.net einen Kommentar zu gewissen Vorgängen in der katholischen Kirche in Deutschland. Genießen Sie hier diese herzerfrischenden Glosse! (pdf-Version).
abg, 16.02.2014

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"Wir brauchen begeisterte Apostel"

In der Tagespost erschien am 07.02.2014 ein Interwiev mit Renate und Norbert Martin, das wir gerne zur Lektüre empfehlen möchten. Klicken Sie hier (pdf-Version).
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Das Haus mit den zwei Giebeln

Wer kennt das Haus mit den zwei Giebeln?
Wer weiß, wo es steht?
Wer war schon mal dort?
Es gibt Leute die behaupten, dieses Haus stehe im Westerwald in der Nähe von Schönstatt, direkt an der Kannebäckerstraße, kurz vor dem Limes, gerade noch in "Germania Superior", dem ehemals von den alten Römern besetzten Gebiet, und es habe den Namen "Josef-Kentenich-Hof".
Das kann doch nicht wahr sein! Schnell mal Google befragen, "Josef-Kentenich-Hof" eintippen. Google verweist auf die Seite http://www.familienbund.net/hof/. Dort steht zwar einiges über diesen Hof, aber das Bild stimmt nicht. Nirgends zwei so hübsche Giebel! Und Schnee gibt es ja im Januar 2014 auch nicht!

Genaue Nachforschungen der Redaktion ergaben: Das Bild stimmt. Seit Mitte Januar hat der Bauteil C tatsächlich neue Giebel! Übrigens nicht nur zwei, sondern fünf! Grund: Das alte Dach war so undicht, dass man bei gewissen Wetterlagen nur mit Regenschirm auf den Speicher konnte. Aus demselben Grund waren auch die Jugendräume unter der Terrasse nicht mehr benutzbar. Deshalb beauftragte der Familienbund die Firma Blum, den Bauteil C zu sanieren. Sie hat sich ja vor 10 Jahren schon einmal bewährt beim Ausbau des Josef-Kentenich-Hofes (Siehe die Berichte im Nachrichtenarchiv unter http://www.familienbund.net/archiv/index2004.htm.
Die Bilder zeigen drei aktuelle Portraits vom JK-Hof und das neue Innenleben der Terrasse am 25.Januar.

Eines muss man dem JK-Hof zugestehen: Eitel ist er nicht! Vorne hat er noch nichts für seine Schönheit getan. Aber auf der Rückseite, wo ihn kaum jemand beachtet, kann man bereits erahnen, wie schön er bald auch vorne aussehen wird. Siehe das Bild am Anfang dieses Berichts!
abg, 27.01.2014

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24.-26.Januar: Kursführertagung

Nicht (nur) um den neuen Josef-Kentenich-Hof zu bestaunen, sondern um sich auf die Arbeit im Jubiläumsjahr 2014 einzustimmen, waren die Kursführerfamilien zu einer Wochenendtagung beieinander. Fast die komplette Bundesleitung und die Assistenz waren dabei, und natürlich auch der Gründer mit seiner Frage "Wie hat uns das Kursideal ergriffen"? Denn - so der Tenor - wenn man im Jubiläumsjahr die Herzen des Familienbundes zum Brennen bringen will, muss man bei den Kursen das Feuer schüren. Dass dies gelang zeigten die Notizen auf den roten Herzen, die unter dem Thema "sprudelndes Leben aus dem Kursideal" als Anregung für alle Kurse weiter gegeben wurden.

Kurs 7

Kurs 25

Kurs 19
und andere Kursführerfamilien, die ihre Herzen neu zum Brennen bringen wollen.

Wie wichtig die Geistpflege für die Kurse ist, wurde immer wieder betont; aber auch dass Kursführer bei allem Bemühen ihre Grenzen haben. Wir müssen uns das sprudelnde Leben letztlich schenken lassen als Gnade von oben. Symbol dafür soll das Zepter sein, das der Familienbund beim Bundesfest 2014 im Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtum anbringen wird.

Eine ganz andere "Zepterübergabe" nahmen die Kursführerfamilien zur Kenntnis: Es sind Nachfolger gefunden worden für Andrea und Ansgar Balkenhohl, die am Ende des Jahres die "Regierungsgewalt" über Küche und Haus abgegeben haben, Die Nachfolger Ursula und Uwe Hoffmann stellten sich bei der Kursführertagung vor. Die Kursführerfamilien freuen sich, dass wieder eine Hausleitung und in absehbarer Zeit ein Küchenchef da sind, und versprachen, die Informationen auf der internen Seite http://www.familienbund.de/intern/formulare/formulare.htm.
zu lesen und zu beachten.

U&U Hoffman stellen sich vor

Mittagessen ...

... im kleinen Saal

Dass das Mittagessen im kleinen Saal stattfand, hat natürlich nichts mit der neuen Hausleitung zu tun. Der Speisesaal ist ausgeräumt, denn in den nächsten Tagen sollen noch die Wände zwischen dem Speisesaal und der überdachten Terrasse entfernt werden.
abg, 27.01.2014

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