Bundesfamilien berichten       -       29.04.2016

(Die Bilder können groß geklickt werden!)    __________________________________________________

Theologie des Leibes

Tagung auf dem Josef-Kentenich-Hof vom 22. - 24. April 2016

Schnee am 23. April! Kälte wie im Dezember - aber nur draußen, denn im JKH wurde es vielen warm ums Herz, als sich die Tagung "Theologie des Leibes" dort für ein Wochenende zusammenfand.

Diese Tagung vereinte ganz unterschiedlich lebende Menschen: ganz junge ab 17 Jahren, Studenten und Studentinnen, Berufsanfänger, jung Verheiratete, gestandene Ehepaare (von denen wir mit gemeinsamen 155 Lebensjahren das älteste waren), Marienschwestern, solche, die dieses Werk des hl. Johannes Paul noch nicht kannten, andere, die seit Jahren damit leben und arbeiten, den Weihbischof Schwaderlapp von Köln und Kinder, die dem ganzen den Geschmack Familie und die auf dem Hof übliche Lautstärke vermittelten. Im Vorfeld hat man sich schon die Frage gestellt, wie man bei einer solch heterogenen Gruppe möglichst allen etwas mit nach Hause geben kann.






Die Stunden zwischen Freitagabend und Sonntagmittag waren dicht gefüllt, ließen aber bei den Mahlzeiten und abends im Forum Hörde Zeit für Gespräche, in denen sich auch die von unserm Bund und die, die noch nie auf dem Hof waren, schnell näherkamen. Die Arbeit vollzog sich in drei Methoden. Morgens, als man noch schön frisch war, gab es zwei reichhaltige Vorträge - von einem jungen Lehrer, Herrn Endriß aus Staufen bei Freiburg, der gerade eine Habilitationsschrift zum Thema verfasst, und dem Weihbischof, der darüber promoviert hat, also guten Fachleuten.

Der Samstagnachmittag war zwei Arbeitskreisen gewidmet, die von Kennern der Thematik (alles Nicht-Bündler) geleitet wurden. Die gleichbleibenden Gruppen hatten so genug Zeit, weiteres zum Thema zu hören, vor allem aber auch verschiedene Katechesen zu lesen und darüber in Ruhe und ohne Druck, dass ein Arbeitskreis-Ergebnis formuliert werden muss, zu sprechen. Das war sehr hilfreich und zeigte auch, wie aktuell diese Ausführungen sind, obwohl sie sich auf - manchem eher antiquiert erscheinende - biblische Texte wie die Genesis und das Hohelied und ähnliche beziehen.

Der Samstagabend war dann einem Podiumsgespräch vorbehalten, das aus Sicht der Kenner den Wert dieser Katechesen für uns heute hervorhob.

Ein Büchertisch ließ erkennen, dass das Thema immer bekannter wird und auch von der Literatur her vertieft werden kann.

Bischofsmessen sind immer etwas Besonderes. Solche mit einem uns so zugewandten und im besten Sinne anspruchslos auftretenden Bischof sind eine große Freude. Sie gaben der Veranstaltung den inneren Sinn, die Seele, denn es geht bei dem ganzen Thema um das wunderbare Geschenk, das Gott uns mit seinem Plan für Mann und Frau und ihrer Berufung zur ganzheitlichen Liebe gemacht hat.





Zum Schluss spürte man die Zufriedenheit der Anwesenden, von denen nicht wenige den Wunsch äußerten, diese Veranstaltung mit Teilnehmern dieses Jahres und solchen, die nächstes Jahr neu hinzukommen könnten (denn diesmal waren leider vor allem unsere jungen Kurse durch eigene Veranstaltungen verhindert) im nächsten Jahr weiterzuführen.
Norbert und Renate Martin, 28.04.2016
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Er kommt!


Wer?    -    Der Frühling?

Die gelben Blüten sagen "Ja"!
Die Schneeflocken, die um das Bundesheiligtum herum wirbeln, möchten gerne "nein" sagen, aber das wird wohl das Kommen des Frühlings nicht mehr lange aufhalten.

Wer das obere Bild genau anschaut, sieht vor dem Heiligtum einen Sandhaufen.
Und wenn man näher ans Heiligtum herangeht, sieht man noch viel mehr:
Eine "Baustelle"!
Diese Baustelle sagt auch: "Er kommt!"

Wer?    -    Unser Vater und Gründer!

Beim Bundesfest am 22.05.2016 wird er da sein. Er wird die Familien bem Heiligtum empfangen, er wird sie einladen, sich neben ihm auf die Bank zu setzen und ein bisschen mit ihm zu plaudern.
Er kommt    -    so gewiss wie der Frühling kommt!


Kommst Du auch?   -   Termin: Bundesfest 22.05.2016
abg, 25.04.2016
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Kursexerzitien in Israel

Vom 07. bis 15.03. wandelten wir, die Familien des 15. Kurses, begleitet von Schwester Gertrud-Maria und Pater Michael, auf den Spuren Jesu im Heiligen Land.    -    Es waren ganz besondere Tage, die uns hier im Heiligen Land geschenkt wurden. Und wir waren auch ganz besondere Pilger im Heiligen Land. Ziel war es, unsere Arbeit am Lebensbuch, die wir seit mehr als zwei Jahren verfolgen, zu einem (vorläufigen) Abschluss zu bringen.
Wir begleiteten Jesus (und Maria) durch Galiläa, erspürten seine erfolgreiche Zeit an klangvollen Orten wie dem Berg der Seligpreisungen, Kana, Kapharnaum und wanderten auf Wegen, die er vielleicht auch gegangen ist, verweilten am See Genezareth an traumhaften Plätzen.

Innerlich spürten wir unseren eigenen Hoch-Zeiten nach, und ließen unsere Herzen und Gedanken vom warmen Seewind und dem weiten Blick auf den See Genezareth tragen.

Nazareth Verkuendigungskirche

Hl.Messe mit Blick auf den See Genezareth

Ehepaarsegen in Kana

Nicht Zachaeus sondern Friedrich unser jüngster Pilger

Wir folgten Jesus auch in die Wüste, erspürten die Trockenheit bis zur Lebensfeindlichkeit, aber auch sagenhafte Schönheit und Klarheit. Die Fahrt an vielen Grenzanlagen vorbei erinnerte an die ehemalige innerneute Grenze und an die eigenen Grenzen.
Bei der Tauferneuerung am Jordan löste sich diese Schwere in ein Geborgensein in Gott. Gott liebt mich ohne Vorbehalt auch mit all meinen Grenzerfahrungen.

Auf Tuchfuehlung mit Land und Leuten mit Mietwagen unterwegs

Das andere Jordanufer so nah und doch unerreichbar fern

Taufe am Jordan

Unsere großartige Pilgertruppe

Vom beschaulichen Galiläa am See Genezareth durch die Wüste ging es nach Jerusalem. Was für ein Leben, Lärm, spannungsgeladen in der Vielfalt an Religionen, riesig und doch alles eng beieinander. Hier durften wir den Weg Jesu mitgehen über den Ölberg, den Garten Gethsemane, Golgotha - doch immer die Auferstehung bereits im Blick.

Blick über Jerusalem

in Bethlehem Weihnachten und Ostern rücken zusammen

Hl.Messe auf Golgotha die Auferstehung jedoch im Blick

Rückschau auf den Tag bei Wein und Oliven

Pater Michael und Schwester Gertrud-Maria waren uns in diesen Tagen eine tiefe geistliche Begleitung mit einem außerordentlichen Gespür für Orte und Situationen. DANKE!
Als Kurs sind wir miteinander und aneinander gewachsen in der gemeinsamen Vorbereitung und im Erleben dieser Tage. Wir werden sicher noch einige Zeit brauchen um die äußeren und inneren Erlebnisse zu verarbeiten und nachzukosten.
Diese tiefen, einzigartigen Exerzitien wünschen wir jedem Kurs. Es lohnt sich!
Beate und Dietrich Seidl, 25.03.2016

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Jungrentnergarde versorgt Uhus.

12.-19.März 2016. Gemeinsame Jahrestagung der Kurse 6, 7, 8, 12 und 18. Der jüngste Kurs hat sich selbst als "Jungrentnergarde" bezeichnet. Völlig zu Recht, denn das entspricht den Tatsachen. Daraus lässt sich abschätzen, welcher Altersstufe die "Altrentner" der Kurse 6, 7, und 8 angehören. Allerdings sind alle noch unter hundert; deshalb "Uhus". Und die meisten Mittelalterlichen vom 12. Kurs haben auch schon den dreiviertelhundertsten Geburtstag gefeiert, was sie ja zur Mitgliedschaft im Kreis der Uhus berechtigt.
Eines muss man den Uhus bescheinigen: Sie waren trotz der üblichen Alterszipperlein eifrig dabei, machten das ganze Programm mit, auch die geistig anspruchvollen Programmpunkte, zeichneten sich durch vorbildliche Pünktlichkeit aus, setzten sich auch bei den beiden Arbeitsnachmittagen nach Kräften ein und waren mit den (relativ) Jungen ein Herz und eine Seele. Und da die Leute von der Jungrentnergarde in dieser Woche möglichst viele Werke der Barmherzigkeit tun wollten, verwöhnten sie die Uhus, indem sie den größten Teil der bei einer Tagung üblichen Dienste übernahmen: Z.B. Tische rücken, Heiligtum schmücken, Geschirr spülen, im Garten wühlen,... Die Alten nahmen es dankbar an.

Wer waren die Teilnehmer der Tagung?

Der Kurs der Mitte Nr. 12
Fototermin der
Tagungsteilnehmer
vor der
Pforte der Barmherzigkeit
des Urheiligtums

Die Jungrentnergarde vom Kurs 18

Die "Dicken" und die "Kleinen" vom Kurs 7

"Der Kurs 6 bin ich!"

Das letzte Viertel vom Kurs 8


Was gab es im Programm der Tagung? - Ohne auch nur entfernt Vollständigkeit anzustreben seien ein paar Bilder veröffentlicht:

... von einigen Erlebnissen

Besuch im Heiligtum der Familien,

im Heiligtum auf Rädern

und am Gründergrab.

Der Kreuzweg durch unser Wäldchen.

... und von einigen hochkarätigen Reden zum Jahr der Barmherzigkeit und Darbietungen zu verschiedenen Jubiläumsanlässen beim fröhlichen Familienabend

H.u.E. Etzold, BL

Schw. Gertrud-Maria

Pater Michel Hagan, GA

Festrede mit Missverständnissen

Gesungenes Festorchester

Agnes und Berthold Gerber, 23.03.2016
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Wer geht mit uns den Eheweg?





In Zusammenarbeit der drei Familiengliederungen, Liga, Bund, Institut, sind zwei Wochenenden im Haus der Familie geplant. Einladungen können Sie hier abrufen für die Termine

4. - 6. März       und       29.April - 1.Mai .

Gerne können die Einladungen auch an weitere Interessierte weitergeleitet werden, auch an Familienbeauftrage in den Dekanaten oder Diözesen oder andere Multiplikatoren.

Karin und Kuno Leibold, 14.02.2016

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Ankündigung: Projekt GOTT-vertrauen.





Auf den Tag genau in einem halben Jahr werden wir mitten drin sein im GOTT-Vertrauen, wahrscheinlich körperlich schon ein bisschen erschöpft, dafür seelisch um so positiver aufgeladen. Die Bundesfamilien, die das Projekt GOTT-vertrauen wesentlich mitgestalten, möchten durch diese Ankündigung des Projekts jetzt schon informieren und herzlich zur Teilnahme einladen.
Weitere Informationen siehe http://www.gott-vertrauen.net/
Monika und Michael Schulte, 02.02.2016

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