Bundesfamilien berichten       -       25.11.2016

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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Letzter "Parteitag" der Grünen

Eigentlich ist es Schnee von gestern über ein Ereignis zu berichten, das nun schon mehr als einen Monat zurückliegt und über das im Bundesbrief ein Artikel erschienenen ist. Gemeint ist der letzte Arbeitseinsatz der Grünen vom 19.-23.10.16. Die ebenfalls auf Ablösung hoffende Nachrichtenredaktion möchte diese Gelegenheit benutzen, um den Grünen einen Extra-Dank aussprechen für die vielen Beiträge, die sie im Laufe der vergangenen Jahre zur Verfügung gestellt haben. Sie tut dies mit der kommentierten Bildergalerie des letzten Treffens und mit einer Liste von Links auf die grünen Seiten früherer "Parteitage".

Zuerst die Bildergalerie:


Beginn vor dem Urheiligtum


Albert der Fleißige


Geht und entzündet die Welt!


Schubkarren an der Steilwand


Kaffeepause


Ende bei der Vaterbank
Dazu der Kommentar:
Wir tagten meist 5 Tage mit 7 Std./Tag (35 Stundenwoche). Jetzt im Oktober waren wir mit 16 Personen tätig. Vier Personen sind ausgefallen wegen Krankheit. Sie kommen, so Gott will, 2017 im Frühjahr wieder auf den Hof mitarbeiten.
Sr. Gertrud Maria hat unser aktuelles Durchschnittsalter ermittelt und auf ihrem "Bierdeckel" dokumentiert: 76,73 Jahre .
Unsere Bischöfe können mit 75 in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Wir Grüne wünschen dies auch, aber nur wenn die Bundesleitung Nachfolger liefern kann. Mindesten 6 Personen kommen 2017 nicht mehr.
Es bleibt uns also ein Gebetsanliegen für 2017.
Liebe Grüße      Hubert und Barbara Knoch


Nun die Linkliste:
2003: Es grünt so grün...    http://www.familienbund.net/archiv/index2003c.htm#d
2006: Der Frühling naht    http://www.familienbund.net/archiv/index2006b.htm#d
2007: Extra-Einladung zu Sonderveranstaltungen    http://www.familienbund.net/archiv/index2007b.htm#2007b_a
2007: Römerbad auf dem Josef-Kentenich-Hof entdeckt?    http://www.familienbund.net/archiv/index2007c.htm#2007c_b
2007: Es grünt so grün und einige Blumen blühn.    http://www.familienbund.net/archiv/index2007d.htm#2007d_d
2008: Sonderveranstaltungen: Parteitag der Grünen    http://www.familienbund.net/2008/index0801.htm
2008: Und was sonst noch geschah    http://www.familienbund.net/2008/index0804.htm#0804_d
2008: Einladung: Parteitag der Grünen und Herbstkonvent der Freimaurer    http://www.familienbund.net/2008/index0809.htm#0809_a
2009: Termine    http://www.familienbund.net/2009/index0901.htm#d
2009: 11.11. 11 Uhr 11 - Fastnachtsbeginn mit Apfelernte    http://www.familienbund.net/2009/index0911.htm#b
2010: 20.-24. April: Frühjahrsputz der Grünen    http://www.familienbund.net/2010/index1004.htm#g
2010: 19. - 24. Oktober: Bäume, Bau und Biblio - Den Gott des Lebens erfahren    http://www.familienbund.net/2010/index1010.htm#d
2011: Die Grünen sind im Vormarsch ...    http://www.familienbund.net/2011/index1104.htm#b
2012: 22. - 26. April: Maiblüten im April    http://www.familienbund.net/2012/index1204.htm#c
2013: 8.-13.April: Österlicher Glanz im Heiligtum und darüber hinaus    http://www.familienbund.net/2013/index1304.htm#b
2014: Ein Gruß von den Grünen    http://www.familienbund.net/2014/index1405.htm#a

Diese Artikel geben Zeugnis von der hochherzigen Liebe und Verantwortung für unseren Josef-Kentenich-Hof und von dem Geist, der echte Bundesfamilien prägt und von dem sich schon die ersten Bündler vor fast hundert Jahren prägen ließen: DER BUND BIN ICH!
Dasselbe gilt übrigens auch für die Leute der Baukommission und der Hauskommission, von deren Wirken auch mehrmals in den Familienbundnachrichten berichtet wurde.

Euch allen, den "Grünen", den "Freimaurern" und den "Hausleuten" sagt die Redaktion ein herzliches Vergelts-Gott für Eueren Einsatz und Euere Berichte!
abg, 25.11.2016

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Frau Marlies Kobiela im Ruhestand

Der 5. November 2016 war für den Familienbund ein denkwürdiger Tag. Viele Familien aus der Bundesleitung und dem e.V. versammelten sich im Speisesaal des Josef Kentenich Hofs, denn nach 39 Jahren Tätigkeit für den Familienbund wurde Frau Kobiela in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Aus Altergründen hatte sie zum 31.12.2016 ihr Arbeitsverhältnis gekündigt.


Frau Gerarz bedankt sich bei Frau Kobiela
Die Verabschiedung erfolgte im Rahmen eines festlichen Abendessens. In einer kurzen Ansprache würdigte Joachim Kiess die vielen Verdienste von Frau Kobiela. Zunächst als Küchenhilfe von Familie Bremer, der damaligen Bundesführerfamilie, in die Arbeiten auf dem Hof eingeführt, übernahm sie für viele Jahre die Küchenleitung und scharte im Lauf der Zeit ein tüchtiges Team von Kochfrauen um sich.

Frau Kobiela erzählte aus ihrer Dienstzeit einige Anekdoten und stellte heraus, dass sie zu vielen Bundesfamilien im Lauf der Jahre ein ganz persönliches Verhältnis aufgebaut hat. Insofern war sie nicht nur die Frau, die engagiert in der Küche wirkte, sondern auch ein wenig die Ansprechperson für Kinder und Erwachsene in den vielen kleinen Nöten, aber auch den Freuden des Tagungsalltags.

Frau Gerharz bedankte sich im Namen des komplett anwesenden Küchenteams für die sehr gute Zusammenarbeit und überreichte ein schönes Präsent. Auch alle anderen Anwesenden bedankten sich herzlich bei Frau Kobiela für ihren langjährigen Einsatz und von vielen Seiten wurde betont, dass sie in Zukunft jederzeit als Gast auf dem Hof willkommen ist. In ihrem Schlusswort wies Frau Kobiela darauf hin, dass der Kontakt sicher nicht abreißen werde - schließlich haben die Frauen vor einiger Zeit eine eigene WhatsApp - Gruppe gegründet!


Küchenteam


Festansprache


Festtafel
Joachim Kiess, 20.11.2016

Nachtrag der Redaktion: Wie den Familienbundsnachrichten vom August 2007 zu entnehmen ist, wurde Frau Marlies Kobiela wegen ihrer Verdienste für den Familienbund bereits vor fast 10 Jahren zur "Königin der Küche" gekrönt.
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TAM vermittelt Kontakte

Tam? Was ist das? Sicher eine der vielen schönstättischen Abkürzungen! Als Mitglieder des Familienbundes kennen wir sie ja: PI, GTO, PE, RB. Selbst die DG, die vor Jahren den guten, alten Gau aus dem Sprachschatz vertrieben hat, ist uns inzwischen vertraut. Aber TAM?    -    Um das herauszufinden muss man in den Familienbundnachrichten weit zurückblättern bis zum Anfang. Im Bericht vom 50-jährigen Jubiläum des Familienbundes steht, was TAMs sind: "Temporär assoziierte Mitglieder". Auf deutsch: Unsere Kinder und Jugendlichen!
Einer von diesen TAMs von anno 2000, der damals knapp dem Kinderwagenalter entflohen war, meldet sich heute mit einem Anliegen, das die Redaktion gerne auf der Nachrichtenseite wörtlich veröffentlicht:


Niklas Müller, Ulm

Hallo!
Bist du 14 und älter und hast Lust mit neuen Schönstättern in Kontakt zu kommen?
Egal ob in Deiner Nähe oder in ganz Deutschland.
Dann registriere Dich heute noch auf: www.meetyouthschoenstatt.xobor.de !
Du bist dir nicht sicher, was das soll? Eines kann ich persönlich zu dir sagen: Es lohnt sich, es ist 100% kostenlos und Deine Daten sind natürlich abgesichert.
Es ist ein Projekt, Schönstätter aus ganz Deutschland sich näher zu bringen.
Also, worauf wartest Du noch? Melde Dich heute noch an und schreibe mit (noch) unbekannten Schönstättern aus ganz Deutschland.

(ACHTUNG: Die Seite ist noch in der Testphase. Am Anfang werden noch nicht viele Personen online sein.
Kennst du weitere Schönstätter? DANN LEITE DIESE NACHRICHT AN DIESE WEITER!)
Bei Fragen, einfach eine Nachricht an Niklas Müller: n.mueller.ulm@web.de .

abg, 11.11.2016

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Expertise von Professor Gerwing für die Kommissionen der DBK gefragt



Die Deutsche Bischofskonferenz hat auf ihrer Herbstkonferenz in Fulda Prof. Dr. Manfred Gerwing, Inhaber des Lehrstuhls für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Leiter des Instituts für Lehrerfortbildung (IfL), Essen-Werden, und mit seiner Frau Doris Mitglied des Schönstatt Familienbundes, gebeten, seine Expertise in der Kommission für Ehe und Familie einzubringen (Kommission XI). Prof. Gerwing hat der im Oktober 2016 erfolgten Ernennung zugestimmt. Die Kommissionen der Deutschen Bischofskonferenz bestehen aus Bischöfen und Weihbischöfen sowie externen Beratern. Diese haben die Aufgabe, die Entwicklungen in ihrem Sachbereich zu beobachten und Stellungnahmen und Tischvorlagen für die Deutschen Bischofskonferenz zu erarbeiten. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.
abg, 26.10.2016

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Oktober 2016: Erntezeit in Schönstatt

Diese Überschrift bietet sich an, wenn man als Familie die Tagungen und Treffen betrachtet, die sich um den Bündnistag, den 18.Oktober, gruppieren: Allen gemeinsam ist der Blick auf die zentrale Bedeutung des Apostolats. Und allen ist gemeinsam, dass Bundesfamilien die Treffen wesentlich mitgestaltet haben: Familie Kuno und Karin Leibold (24.Kurs) im Leitungsteam der Familienbewegung und Christoph Ewers (22.Kurs) als Hauptredner beim Oktobertag. Auf der Schönstatt-Homepage begegnen uns diese beiden "Apostel vom Familienbund" in folgenden aktuellen Artikeln.

14.-16.Oktober: Jahreskonferenz der Familienbewegung   "Jeweils zu zweit sandte ER sie aus"   -   siehe Jahreskonferenz

18.Oktober: Oktobertreffen in Schönstatt    "Begegnung mit Zukunft - Kulturen und Religionen in unserem Land"   -   siehe Oktobertreffen


Außerdem trafen sich wie jedes Jahr die Familien der Bundesleitung und der Diözesanleitungen des Familienbundes in Deutschland zur Planungstagung:

19.-23.Oktober: Planungstagung des Familienbundes

Wir verlebten die Planungstagung in einer frohen, wohlwollenden, geschwisterlichen Atmosphäre. Einige Familien hatten vorher ihre Jahrestagung auf dem Josef-Kentenich-Hof und sind gleich dort geblieben um Urlaub zu machen. So konnten wir eine fröhliche Kinder- und Jugendgruppe mit begrüßen.


Die gestaltete Mitte
Zu Beginn der Tagung wurde erst einmal Rückblick gehalten. Was war im Familienbund im vergangenen Jahr alles los? Es gab aus den Diözesangemeinschaften viel zu berichten. Zum Beispiel:
  -   Projekt Gottvertrauen,
  -   Miteinander für Europa,
  -   Katholikentag mit Ehepaarweg,
  -   Vaterstatue
Die gestaltete Mitte im Saal hat diese Vielfalt klar widergespiegelt.   -    Erntezeit!

Wie jedes Jahr gab es auch für alle Anwesenden eine Schulung oder besser gesagt Weiterbildung: Einen hervorragenden Vortrag zu Amoris laetitia gehalten von Ehepaar Schreiber und zum Apostolischen Bund (Hörde) vom Ehepaar Jehle. Danach tauschten wir uns in Arbeitsgruppen aus und besprachen die Ergebnisse im Plenum. Weil das alles so super lief, wurden die Bundesfamilien zu Hause per Newsletter kurz informiert. Mal etwas neues!

Ein besoderer Höhepunkt war der Gottesdienst im Urheiligtum mit dem Durchschreiten der hl.Pforte. Anschließend Besuch beim Gründergrab.
Am Sonnabend stand das Suchen und Finden der Jahresparole im Mittelpunkt. Es war eine spannende Suche und wir konnten am Abend eine neue Parole für unsere Gemeinschaft vorstellen.
Apostel sind wir, Gesandte Jesu Christi !

Voll Freude haben wir der Gottesmutter im Kapellchen gedankt und anschließend den Abend bei einem Glas Wein gebührend gefeiert.

Vor der heiligen Pforte

Dank im Bundesheiligtum

Abendhock im kleinen Saal
Der Sonntag wurde noch genutzt um Pläne für die Jahresarbeit zu schmieden.
Vielen Dank an alle die alles vorbereitet haben und Danke an alle für die super Gemeinschaft.
Werner und Christina Grohmann, 24.10.2016

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Da blüht uns was im Jahr 2017

Heute erhielt die Redaktion von Familie Hernadi-Siml (Kurs 31) die erfreuliche Nachricht, dass der Familienkalender wieder blüht!


Liebe Familien und Interessierte,

sie haben im letzten Jahr den Familienkalender aus Schönstatt bestellt oder Interesse daran gezeigt.
Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass es auch dieses Jahr den Schönstatt-Familienkalender wieder unter www.schoenstatt-kalender.de gibt.

Als katholisch-christlicher Kalender sticht er am unüberschaubaren Kalendermarkt wie folgt hervor:
... mit den Namenstagen
... (fast) jeden Monat ein motivierender Spruch von P. J. Kentenich
... jeden Monat einen Impuls für Familien von Gisela und Klaus Glas
... der Erlös des Verkaufs kommt der Schönstatt-Familienbewegung zugute

Für die Mitarbeiter am Familienkalender 2017, mit herzlichen Grüßen aus Schönstatt und Mommenheim,
Marion Siml und Arno Hernadi

PS: Die Redaktion freut sich sehr, wieder auf den Familienkalender hinweisen zu können, so wie sie es in den Nachrichten vom Juni 2009 ,   Juni 2010  und   November 2010   getan hat.
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16.-18.09.2016   -    Zepterübergabe der Diözesangemeinschaft Nord

Vom 16.-18. September 2016 traf sich die DG Nord auf dem Josef-Kentenich-Hof zur Jahrestagung. Der Anlass war die Zepterübergabe an die MTA im Hörder Forum.

P. Michael Hagan machte in seiner Predigt deutlich, dass die Zepterübergabe keine äußere Form bleiben darf, sondern Ausdruck der inneren Haltung sein muss. Wir als Diözesangemeinschaft Nord halten unsere Hilflosigkeit hin und erkennen an, dass der Himmel das Wesentliche schafft! So wie die Diener bei der Hochzeit zu Kana bekennen "Wir haben keinen Wein mehr". Sie wenden sich in ihrer Not an die Gottesmutter. So dürften auch wir Maria unsere Nöte und Anliegen vortragen. In Kana trägt die Gottesmutter die Not zu Jesus Christus. Auch unsere Nöte wird die Gottesmutter zu ihrem Sohn tragen und dadurch kann unser Wasser zu Wein werden. Jesus ist die Pforte zum Himmel und die Gottesmutter der Schlüssel zu dieser Pforte.



P.Michael Hagan beim Festgottesdienst


Die MTA im Hördebaum ...


... trägt nun das Zepter
Die Zepterübergabe war dann auch von einem gemeinsamen Anliegen geprägt. Die kleine DG Nord übergibt die Sorge um neue Familien der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt. In einer feierlichen Messe wurde das Zepter gesegnet und stellvertretend für alle Familien von Manfred Gerwing am Bild der Gottesmutter im Hörder Lebensbaum angebracht.

Als Vertreter der gesamten Bundesfamilie nahmen Elfriede und Hans-Joachim Etzold an diesem Wochenende teil.


Blumen der Ursprungstreue
an der Wurzel des Bundes
Imwalle, Krammer, 29.09.2016

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