Bundesfamilien berichten       -       14.08.2015

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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1.-8.August 2015    -    Familie Stark im Bund!

Kein Schreibfehler in der Überschrift: "Stark" schreibt man groß!
Gemeint ist hier nicht das Jubiläumsmotto 2000 des Familienbundes , das auf den meisten WEB-Seiten sichtbar und beim Anklicken auch hörber ist, sondern unsere Familie Stark aus Leipzig. Sie war wieder "Hausfamilie" bei der Tagung der Kurse 28 und 29.

Junge Kurse sind dankbar, wenn eine ältere Familie als "Mädchen für alles" die Tagung begleitet und für die vielen organisatorischen Kleinigkeiten sorgt, die während der Tagung anfallen. Und die Hausfamilien freuen sich am Leben des Kurses - auch wenn der Dienst zuweilen anstrengend ist. Manche Hausfamilien begleiten "ihre" Kurse über viele Jahre hinweg, so dass sich ein immer tiefer werdendes Freundschafts- und Vertrauensverhältnis zwischen Kurs und Hausfamilie bildet.
Ingrid und Hans Stark waren ganz stark in der Diözesanleitung Ost tätig, von 1989 - 2001 als Chef und weiter bis 2007 als Ratsfamilie. Seither sind sie ganz stark bei den Grünen und als Hausfamilie engagiert. Sie schreiben an die Redaktion:

Als Hausfamilie durften wir wieder einmal 1 Woche bei der Jahrestagung des 28. und 29. Kurses vom 1. - 8. August 2015 auf unserem JKH sein und möchten mit den folgenden Bildern einen kleinen Eindruck vom gemeinsamen Arbeitseinsatz der beiden Kurse zeigen. Nicht direkt zu sehen ist der Nebeneffekt, dass sich alle bei der Arbeit und auch beim Feiern näher kennen und verstehen lernten.
Ingrid und Hans Stark, 9.Kurs


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26. Juli 2015    -    1. Vorbereitungstreffen für den 100. Katholikentag in Leipzig

Ganz spontan haben sich Fam.Leibold 24.Kurs, Fam. Lesch 15.Kurs und Fam.Grohmann 21.Kurs in Diera-Zehren bei Meißen zu einem ersten Austausch für den 100. Katholikentag getroffen. Der Schönstatt-Familienbund wird in Leipzig den Ehepaarweg vorstellen und mit den 7 Stelen werden viele Familien aus dem Bund für Ehe und Familie werben. Es war für uns drei Ehepaare bereits ein froher und Ideenreicher Nachmittag. Da wir uns auf einem Weingut befanden gab es natürlich ein gutes Schlückchen. Wie es so schön heißt, im Wein liegt die Wahrheit. Bei einem herzhaften Abendbrot in der Elbklause haben wir den Nachmittag abgerundet. Wir freuen uns auf Leipzig.
Christina und Werner Grohmann, 26.07.2015

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19. Juli 2015 - Aktuelles vom Hof: Baumstämme und Spülküche

Die Hausverwaltung hat bei den internen Nachrichten einige Mitteilungen veröffentlicht, die hier mit Passwort zu erreichen sind.
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21.Juni 2015    -   "Demonstration für alle" in Stuttgart

"Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn,
jedoch der schrecklichste der Schrecken ist der perverse Genderplan."


Schiller ist sicher damit einverstanden, dass am Sonntag-Nachmittag zu Füßen seines Denkmals auf dem Schillerplatz in Stuttgart ein Teilnehmer der "Demonstration für alle" auf seinem Transparent konkret benennt, welch verderblichen Unsinn "der Mensch in seinem Wahn" anno 2015 hervorbringt.

Die Demonstration mit 4600 Teilnehmern war zwar keine Veranstaltung des Familienbundes. Aber sie verdient es, in den Familienbundnachrichten genannt zu werden. Denn viele Bundesfamilien waren dem Aufruf von Hedwig v.Beverfoerde gefolgt und feierten fröhliches Wiedersehen und stärkende Begegnung mit den vernünftig denkenden Menschen, die nicht bereit sind, sich von der Genderideologie terrorisieren zu lassen.
Details der gelungenen Veranstaltung brauchen hier nicht erzählt werden. Alle Ansprachen und Berichte sind über die Seite http://www.familien-schutz.de/ der Initiative Familienschutz und der anderen beteiligten Organisationen erreichbar. Die Bilderleiste soll einen ganz kleinen Eindruck von dem Ereignis vermitteln.

Freudiges Wiedersehen

Demozug vom Schillerplatz zum Theater

Gegendemonstranten mit kalten Füßen

Schlusskundgebung

Kurz vor dem Ballonstart
abg, 27.06.2015

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12.-14.Juni 2015    -   Vielfalttage auf dem Josef-Kentenich-Hof


Das Programm der Vielfalttage
Was trägt in unsicheren Zeiten?

Antworten auf diese Frage suchten Familien zusammen mit unserer "Bundesschwester" Gertrud-Maria bei einer Wochenendveranstaltung im Josef-Kentenich-Hof. Wir verweisen auf den Bericht im Schönstatt-Press-Office, den Sie hier abrufen können. .

Schwester Gertrud-Maria

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30. Mai – 06. Juni 2015 – Jahrestagung der Diözesangemeinschaft Südost


Diözesangemeinschaft Südost
Die Jahrestagung der DG Südost begann mit einem ganz besonderen Highlight: Den Festgottesdienst zum 31. Mai, zum Bundesfest auf dem Josef-Kentenich-Hof hielt Weihbischof Dr. Michael Gerber aus Freiburg, ein Kind des 11. Kurses aus dem Familienbund. Beeindruckt haben nicht nur seine Ausstrahlung und seine liebenswerte Art, sondern vor allem auch seine Ehrlichkeit beim Rückblick auf die eigene Jugend, sein bodenständiger Realismus und seine absolut überzeugende Glaubensfestigkeit.
„Geliebt – entzündet –gesandt“, unter diesem Motto stand die Jahrestagung der DG Südost. Weihbischof Michael Gerber hatte es so gedeutet: Wir brauchen eine marianische Kirche. Maria findet man nicht am Grab sitzend, sondern im Pfingstsaal und um den Hl. Geist betend. Die Kirche braucht glühende Kerne, kleine Stellen, die neues Feuer entfachen, die Apostolat im Kleinen leben, in der Familie, beim täglichen Gebet, in der Ehegemeinschaft.

(Zwischenruf der Redaktion: Der Diözesangemeinschaft Südost sei herzlich Dank gesagt für die Vorbereitung und Durchführung des Bundesfestes: Der Schmuck des Heiligtums und die festliche Gestaltung der Pontifikalmesse, aber auch die tiefgründige Schöpfung aus dem Suppentopf, die reich gedeckte Kuchentheke und der An- und Abtransport der Bierbänke waren wichtige Beiträge unserer bayerischen Bundesfamilien zum Gelingen des Festes.   abg )

Bischofsmesse am Bundesfest

Pater Michael Hagan erklärte uns in verschiedenen Vorträgen während der Tagung: „Geliebt – entzündet – gesandt“ ist eine Antwort auf die Zeit, es ist eine Bündniskultur. Die Zeichen der Zeit deutet man am besten mit der Methode von Pater Kentenich:    Beobachten    -    Vergleichen    -    Straffen    -    Anwenden.   So kommen wir zu konkreten Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Diese Methode gilt es kontinuierlich zu üben und anzuwenden.

Bündniskultur lebt von Begegnungen. Jede Begegnung ist ein Mysterium, vor allem wenn wir bedenken, dass wir im Mitmenschen immer auch Gott begegnen. Selbst der eigene Partner bleibt so ein Mysterium, eine geheimnisvolle Person. Aus persönlichen Begegnungen schöpfen wir Kraft. So wie die Emmausjünger aus der Begegnung mit Jesus neue Kraft schöpften: auf dem Weg vom Grab zum Coennaculum.
Schwester Gertrud-Maria diskutierte mit uns das Memorandum für den Weg der Schönstattbewegung, das als Ergebnis des internationalen Pfingstkongresses vom 18.-23. Mai 2015 in Schönstatt verfasst wurde. Es finden sich darin drei Schwerpunkte:    Jugend   -   Ehe und Familie    -   Pädagogik.   Apostolische Fruchtbarkeit in dieser Richtung entsteht, wenn wir eine gesunde Bindung zu Maria pflegen und an unserer Selbsterziehung arbeiten. Wie bei einem Baum braucht es gesunde Wurzeln und einen festen Stamm, damit reiche Früchte wachsen können.

Begegnung

Gesprächsrunde mit der Bundesleitung

Ein besonders wertvolles Geschenk machte uns eine Bundesfamilie, die uns Einblick in Trauer und Trauerbewältigung gab: ein sehr persönliches Zeugnis! Eine wichtige Erkenntnis war, dass jeder Mensch anders trauert und Trauernde nicht alleine sein wollen, sondern Zuhörer brauchen.

Weitere Highlights waren die Pilgerwanderung zum Urheiligtum und der Besuch im Bundesheim bei den Bündniszelten vom 100jährigen Jubiläum: Schönstatt im Aufbruch!

Wallfahrt zum Urheiligtum

Bier im Bündniszelt

An Fronleichnam zogen wir bei herrlichem Wetter nach der Festmesse in einer Prozession vor das Bundesheiligtum und hielten dort eine Anbetungssstunde: Wir tragen Christus geistigerweise zu allen Menschen und ihren Anliegen.
Den Arbeitstitel des Pfingstkongresses „Schönstatt im Aufbruch“ griffen wir in der Arbeit unserer Diözesangemeinschaft auf. Wir sammelten persönliche Vorschläge für Projekte in Bundesgruppen, Projektgruppen und Ehe-Team und konkretisierten bereits die nächsten Schritte zu deren Umsetzung.


Am Start der Fronleichnamsprozession

Station vor dem Bundesheiligtum


Spalier zur Silberhochzeit

Gratulationsrunde für die Jubelpaare

Diese Tagung war wirklich gesegnet mit großen Momenten. Neben all diesen Ereignissen konnten wir auch noch zwei Silberhochzeiten und zwei Geburtstage feiern.
Alfons Demuth, 09.06.2015

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