Bundesfamilien berichten       -       17.06.2014

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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15.Juni 2014   -   Gebt der Frau alle Macht!

Feministinnen werden jubeln und sich wundern, einen solchen Aufruf auf der erzkatholischen Seite des Schönstatt-Familienbundes zu lesen. Seit wann haben die solch moderne Ansichten?
Ja, das scheinbar Moderne ist oft das ganz Alte, das sich bewährt hat!
Früher hat man Kaisern und Königinnen ein Zepter überreicht als Zeichen ihrer Macht, die diese leider oft missbraucht haben. Das katholische Volk hat hingegen schon seit Jahrhunderten einer Frau das Zepter überreicht, das deren Macht der Güte und Liebe symbolisiert. Unzählige Mariensäulen in unserem Land zeigen "Unsere Liebe Frau" als Himmelskönigin mit Krone und Zepter. Sie künden von der dankbaren Liebe zur Königin des Himmels und der Erde, die durch ihre Fürbitte bei Gott die Macht hat, Knoten zu lösen und den Menschen in ihren Alltagnöten beizustehen.
Der Familienbund besitzt nun schon seit 20 Jahren ein Zepter. Er hat sich oft auf die Macht und Güte der "Bundeskönigin" verlassen und ihre ganz offensichtliche Hilfe erfahren. Deshalb wollte er ihr im Jubiläumsjahr erneut das Zepter überreichen. Dieses Mal nicht, wie schon so oft geschehen, im Verborgenen, sondern für alle sichtbar: Beim Bundesfest am 15.Juni wurde im Rahmen des Festgottesdienstes das Zepter am Altarbild des Familia-Libertate-in-Patre-Heiligtums angebracht.

Bundesführerfamilie R.u.J.Wieland begrüßt

Marilena begreift interessantere Dinge

Das Zepter der Bundeskönigin ...

... ist nun am Altarbild angebracht

Nach der festlichen Eucharistiefeier segnete der Geistliche Assistent, Pater Hagan, den neu gestalteten Speisesaal. Trotz des schönen Wetters wollten auffallend viele Leute ihr Mittagessen im Speisesaal zu sich nehmen statt wie in anderen Jahren im Freien. Man wollte das seriöse Speisesaalgefühl erleben! In dem großzügigen Raum schmeckten die Spätzle mit Gulasch ganz besonders gut.

Nachmittags war Tag der offenen Tür. Es kamen erfreulich viele Besucher, die den Josef-Kentenich-Hof und seine Bewohner kennen lernen wollten. Manche kannten noch den Vallerauer Hof der 70-er-Jahre.und waren erstaunt, was seither daraus geworden ist. Eine kleine Ausstellung informierte die Besucher über den Eheweg und über die Pläne zur optischen Präsenz Pater Kentenichs auf dem Hof, der seinen Namen trägt.
Die Kinder brauchten sich nicht langweilen Engagierte Betreuerinnen, Spiele und das Hüpfheiligtum sorgten für Beschäftigung. - Zu nennen ist auch die Singerunde auf dem Heiligtumsplatz, bei der vorwiegend die ältere Generation begeistert die Lieder der etwas jüngeren Generation sang.

Ausstellung Vaterpräsenz

Kreative Farbkreiselmanufaktur

Hüpfpause

Singerunde auf dem Kapellenplatz
abg, 17.06.2014
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Regen auf dem Eheweg in Regensburg


Ein Glück, dass das Zelt einen trockenen Boden hat
Das Wetter musste ja zum Namen des Veranstaltungsortes passen!

Das gelang ihm in Regensburg recht gut, zumindest am Anfang des Katholikentages (29.Mai bis 1.Juni), während die Schönstattfamilien das Zelt für ihr Projekt
"Unser Weg als Ehepaar -
Stationen mit Impulsen zum Eheleben"
aufbauten und die ersten Besucher empfingen.

Zuerst treibt der Regen viele Besucher ins Zelt

doch dann ist das Interesse an der Führung stärker als der Regen
Das Anliegen der Schönstattfamilien war, die Katholikentagsbesucher mit dem Eheweg in Verbindung zu bringen und dabei auch etwas von der kreativen Familienarbeit Schönstatts zu vermitteln.
Beides gelang vorzüglich: Drei Tage lang fröhliche Gesichter und interessierte Besucher! Selbst das Wetter sah sich gezwungen besser zu werden und schließlich sogar den weiß-blauen Himmel freizugeben, so dass wir im Schatten der Bäume gute Gespräche führen konnten.

Die tollen musikalischen Einlagen, der Kaffee und die selbst gebackenen bzw. mit einem Kentenich-Spruch versehenen Plätzchen und unser sehr ansprechend eingerichteter Stand luden die Katholikentagsbesucher herzlich zu uns ein.

Die von unserer Künstlerin Maria Kiess liebevoll gestalteten sechs Führungen waren sicher das "I-Tüpfelchen" unseres Projekts.

Besonders erfreute uns der Besuch des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke OSB.


Musikalische Einladung zu den Führungen

eine Paarliege für Alt und Jung

angeregte Gespräche über Ehethemen

Gute Impulse durch die Themenkarten

Danken wollen wir besonders auch dem "unser weg"-Team für die Neuauflage des Begleitbuchs und der Broschüren zum Eheweg, die eine hervorragende Basis für die Informationsgespräche am Ehewegstand bildeten.
Das neue Begleitbuch, erweitert um die Deutung der Symbole und den Wegverlauf in Schönstatt, fand den Weg zu interessierten Paaren. Auch das neue, schön gestaltete Ehe-Notizbuch "Unser Eheweg" fand Anklang. Ehepaare können darin künftig ihre persönlichen Erfahrungen aufschreiben und von Zeit zu Zeit nachkosten und darüber ins Gespräch miteinander kommen.
Alles in Allem sind wir sehr dankbar und erfreut über die gute Resonanz, die schönen Gespräche mit Gästen, das gute Miteinander. Wir freuen uns, wenn wir mit dem Engagement Vieler nun einen Beitrag zur Förderung von Ehe und Familie bringen konnten, und vielleicht sogar den Grundstein für weitere "Eheweg"-Beteiligungen auf künftigen Katholikentagen legen konnten.
K&K Leibold, E&H Etzold, 04.06.2014
Man beachte: Den ausführlichen Bericht von Maria Kiess    -    weitere Bilder    -   den Bericht im Press-Office
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18.Mai  -  Silberne Ewigweihe

Am 18. Mai feierten wir als 11. Kurs des Familienbundes in Oberkirch das Silberne Jubiläum unserer Ewigweihe.

Der Rückblick ließ uns erkennen, dass und wie wir in aus unserem Ideal "Herz der Kirche" gelebt haben und manche Impulse auf den verschiedensten Ebenen der Kirche und im Familienbund selbst geben konnten. Trotz vieler Leiden, die allen Familien von uns in diesen 25 Jahren aufgegeben waren, blickten wir dankbar auf diese Zeit zurück und feierten das Ereignis in Oberkirch, denn dieser Ort hat wichtige Ereignisse unserer Kursgeschichte erlebt.

Wer mag beim Goldenen noch dabei sein?   -   Frohes Feiern allen nachfolgenden Kursen!
Renate und Norbert Martin, 30.05.2014
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Mitten im Mai   -   Es geht voran im Speisesaal

Dank vieler Helfer konnte in zwei Tagen die neue Schallschutzdecke im Speisesaal des Josef-Kentenich-Hofes eingebaut werden.
Einige Helfer sind von sehr weit angereist oder haben sich kurzfristig entschlossen bei diesem Arbeitseinsatz dabei zu sein.
Am Freitag beim gemütlichen Abendessen, nach einem ersten anstrengenden Arbeitstag im Speisesaal, war die Mannschaft noch skeptisch, dass es gelingen kann die Arbeit am Samstag abzuschließen.
Doch Dank der professionellen Vorbereitung, der sehr guten Verpflegung, der erfahrenen Handwerker, der handwerklich geschickten Mitglieder anderer Berufsstände und vor allem natürlich dem Spaß an der Arbeit in diesem Team, war die Decke so rechtzeitig fertiggestellt, dass am Samstag noch Zeit für weitere Arbeiten im Flur vor dem Speisesaal blieb.

Elegante Handhabung der Bohrmaschine

Prüfende Blicke und Planungsgespräche

Operation an offener Decke

Die neue Beleuchtung konnte ebenfalls schon eingebaut werden, ein sehr „montagefreundliches“ System. Deshalb ging die Montage der Lampen „sehr leicht und schnell von der Hand“. Als Folge war die häufigste Feststellung bei diesem Arbeitseinsatz: „Die Elektriker haben mal wieder Pause“ ( … bis der nächste Deckenabschnitt fertig gestellt ist). Aber die Elektriker sind auch Bündler und wissen natürlich, dass auf dem Hof immer etwas zu tun ist.

Auch die Bundesleitung ist dabei

Es werde Licht! sprach Michael

Der Saal erstrahlt in hellem Licht

Noch heller strahlen Li und Le

Nun fehlt nur noch der neue Fußbodenbelag und der Speisesaal kann wieder als Speisesaal genutzt werden.
Leo Elbert, 18.05.2014

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3.Mai   -   Bundesleitung in Polen gewählt

Vox populi, vox Dei!    -    Das 1. Bundeskapitel in Polen hat in freier und geheimer Wahl herausgefunden, wen die MTA als besondere Werkzeuge in der Leitung des Familienbundes in Polen gebrauchen möchte. Dem offiziellen Brief sind die Namen und Gesichter der Bundesleitungsfamilien zu entnehmen:
  • Pawel and Miroslawa Kwas - Bundesführerfamilie   -  (im Bild: Mitte, rechts)
  • Wojciech and Malgorzata Szczeblewscy - Stellvertreterfamilie  -   (im Bild: Mitte, links)
  • Ryszard and Anna Pinio - Erste Ratsfamilie   -   (im Bild: links, außen)
  • Piotr and Anna Tokarscy - Zweite Ratsfamilie   -   (im Bild: rechts, außen)
Wir gratulieren den Leitungsfamilien zu ihrer zugleich schönen und schweren Aufgabe und wünschen ihnen den Beistand des Heiligen Geistes bei allen Entscheidungen für den Familienbund.

abg, 06.05.2014

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Ein Gruß von den Grünen

Die Grünen waren vom 27. - 30.4.2014 wieder mal am JKH. Es gab wie immer viel Arbeit aber auch viel Freude beim gemeinsamen Schaffen. Unkräuter und störende Bäume wurden beseitigt, das Zelt am Heiligtum aufgestellt (mit neuen Stühlen!), drei Bänke aus hofeigenem Holz angefertigt und natürlich auch Rasen gemäht und gedüngt. Der hofeigenen Hänger hat sich gut bewährt, dafür ein Danke den Beschaffern aus dem Eichsfeld.

Bäume fallen

Grüne klettern

Das Zelt steht

Die Bank steht auch bald


Grüne Männer arbeiten ...

... mit lärmender Technik

Grüne Frauen arbeiten leise

Arbeitsidylle

Der nächste Arbeitseinsatz ist vom 23.-28. Oktober. Jeder der gern mitmachen möchte und zu Hause in dieser Zeit abkömmlich ist, ist herzlich dazu eingeladen
( bitte kurze Meldung bei Familie Hahne).
Ingrid und Hans Stark, 04.05.2014
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1.Mai   -   Polen wird "volljährig"

Die Internationale Leitung schreibt:   GRÜNDE NEU, DEM URSPRUNG TREU!   -    Liebe Familien in allen Territorien, mit großer Freude wollen wir euch mitteilen, dass der Familienbund in Polen in einigen Tagen ein autonomes Territorium wird. Vom 1. bis 3. Mai wird diese Gemeinschaft ihr erstes Territorialkapitel im Rahmen des großen Jubiläums und als Geschenk an unserem Vater und Gründer abhalten. ...

Diese Nachricht ist wirklich eine große Freude für den Schönstatt-Familienbund in Deutschland. Seit 1994 bestehen enge Kontakte zwischen den territorialen Bundesgemeinschaften in Polen und Deutschland. Eine deutsche Familie war mehrere Jahre lang gründungsbeauftragt für den Familienbund in Polen. Jedes Jahr finden Tagungen polnischer Kurse auf dem Josef-Kentenich-Hof statt. Von solchen Ereignissen berichten z.B. die Familienbund-Nachrichten anno 2006 unter den Titeln "Familia Unitatis" im Urheiligtum - Ewigweihe des 1.Kurses und Bundesweihe des 3.Kurses Auch an den beiden ersten Generalkapiteln des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes 2005 und 2009 nahmen bereits Delegationen aus Polen teil.

Nun hat der Familienbund in Polen mit 4 Diözesangemeinschaften, mehr als 10 Kursen und über 100 Familien die Voraussetzungen erfüllt, als autonome Bundesgemeinschaft mit eigener, im Kapitel gewählter territorialer Leitung Vollmitglied im Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbund zu werden. Der älteste Bruder Deutschland gratuliert seinem jüngsten Bruder Polen herzlich, dass er nun "volljährig" ist, ganz erwachsen ist, mit allen Rechten und Pflichten des internationalen Familienbundes, Wir freuen uns auf viele Begegnungen und Zeichen unserer Verbundenheit in den kommenden Jahren und vor allem auf den kräftigen, ermutigenden Ostwind, den wir von Euch, Ihr lieben Bundesgeschwister aus Polen, erwarten dürfen.
abg, 30.04.2014
PS.: Siehe auch die WEB-Seite des Schönstatt-Familienbundes in Polen http://www.int-fam.org/index.php?id=153&L=0
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