Bundesfamilien berichten       -       10.01.2017

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
__________________________________________________

02.-08.Januar 2017    -    Kinderreiches Bundeskapitel

Ein Bundeskapitel ist eine ernsthafte aber nicht unbedingt eine ernste Veranstaltung!


Dass ernsthaft und verantwortungsvoll diskutiert, beraten und beschlossen wurde, dafür sorgten eine Königin, die das Zepter trägt, ein Präsident, der die Kapitulare an seiner Hand sicher führt und der Heilige Geist. Ihre Symbole wurden zu Beginn des Kapitels in einer Prozession vom Heiligtum in den Kapitelssaal gebracht.

Dass die ganze Woche nicht zu ernst war, sondern fröhlich und familienhaft, dafür sorgten die 18 Kinder und Jugendlichen, die durch den Josef-Kentenich-Hof wirbelten. Es war für altgediente Kapitelsteilnehmer ein ganz neues Kapitelserlebnis: Frühere Bundeskapitel bestanden vorwiegend aus honorigen Ehepaaren, deren Kinder bereits "ausgeflogen" waren. Dieses 9. Kapitel des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland hatte ein junges Gesicht. Es ließ gerne zu, dass sogar die heilige Handlung der Bundesleitungswahl kurzzeitig unterbrochen wurde, weil Kinder in den Kapitelssaal eindrangen, um etwas ganz wichtiges mit ihren Eltern zu besprechen.


Die "alte" Bundesleitung
Kapitelsbeschlüsse werden natürlich nicht an die große Glocke gehängt! Aber was auf einem solchen Kapitel geschieht, darf man gerne wissen. Zuerst erstatteten die bisherige Bundesleitung, die 6 Diözesanleitungen, der Geistliche Assistent P.Michael Hagan, die im Familienbund mitarbeitende Schwester Gertrud-Maria und die einzelnen Kommissionen die Berichte über ihre Arbeit in den vergangenen Jahren. Danach wurden bei einem festlichen Abendessen alle nicht-diözesanen Ämter und Aufgaben bedankt und offiziell beendet. Eine bedauerliche aber verständliche Überraschung war die Mitteilung, dass Schwester Gertrud-Maria nach 18-jähriger Tätigkeit nicht mehr für eine neue Amtszeit zur Verfügung steht.

Sr.Gertrud-Maria und P.Michael bei ihren Berichten
Danach waren viele Anträge zu bearbeiten und die Weichen für die kommende Amtszeit (6 Jahre) richtig zu stellen. In diese Zeit fällt das 100-jährige Jubiläum der Gründung des Apostolischen Bundes in Dortmund-Hörde; geplant sind internationale Veranstaltungen, die dem Familienbund in Deutschland viel Arbeit und Verantwortung bringen werden.
Das wichtigste Ergebnis des Bundeskapitels ist natürlich die neue Bundesleitung. Gewählt wurden:


Das 9. Bundeskapitel
  • Diana und Lukas Schreiber, Swisttal, Bundesführerfamilie
  • Selma und Dieter Müller, Villingendorf, 1. Ratsfamilie und Stellvertreterfamilie
  • Lioba und Christoph Ewers, Burbach, 2. Ratsfamilie
  • Elisabeth und Hans-Georg Hagmann, Oberhaching, 3. Ratsfamilie
  • Silvia und Andreas Matt, Schemmerhofen, 4. Ratsfamilie


Die neue Bundesleitung
... und was sonst noch geschah:


Verbrennung der Wahlzettel


Drei Könige mit Stern


Junge Damen, die schon Sekt trinken dürfen


Fröhliches Sekretariat mit Protokollchef
abg, 10.01.2017;
Fotos: Karl Wolff und abg

__________________________________________________

Unsere Heimgegangenen im Jahr 2016


__________________
__________________________________________________



Heinrich Egbert (Nord, 7.Kurs), Ibbenbüren; * 15.02.1929, oo 20.10.1954, + 23.06.2016

Nach langer Krankheit wurde Heinrich Egbert am 23.06.2016 von seinem himmlischen Vater heimgerufen. Seit Juli 1965 gehörte er dem 7. Kurs des Schönstattfamilienbundes an, und er hat sich mit ganzem Herzen für die Aufga-ben und die Sendung des Familien-bundes eingesetzt.
Heinrich übernahm 1976 nach dem Kauf des Vallerauer Hofes (heute Josef-Kentenich-Hof) von Georg Becker, der kurz zuvor verstorben war, die Aufgabe, den Vallerauer Hof zur Tagungsstätte des Familienbundes um- und auszubauen. Über viele Jahre war er der Baumeister, der sich mit ganzem Herzen für die vielfältigen Aufgaben, die von diesem Projekt gefordert wurden, einsetzte. Noch heute ist sein Wirken in der baulichen Substanz des Josef-Kentenich-Hofes sichtbar. - In diese Anfangsphase fiel auch die Errichtung unseres für uns so wichtigen Bundesheiligtums.
Aufgrund gesundheitlicher Probleme legte er nach ca. 20 Jahren Tätigkeit, die Bauleitung in jüngere Hände. Von Heinrich Egbert verfasst, gibt es das Büchlein: "Hundert Baugeschichten aus der Anfangszeit des Josef-Kentenich-Hofes", auch um den nachfolgenden Kursen des Familienbundes die Möglichkeit zu geben, sich vertraut zu machen, mit dem Werden unserer Tagungsstätte, dem Josef-Kentenich-Hof.
Bei unseren Besuchen bei ihm im Betreuten Wohnen und später im Pflegeheim, war sein Interesse, was sich auf dem Josef-Kentenich-Hof tut, sehr rege. Wie gerne wäre er noch auf seine alte Wirkungsstätte gekommen, was ja leider nicht möglich war. Die weiteren baulichen Veränderungen interessierten ihn sehr. Deshalb haben wir ihm zu seiner Information Kopien von Bauplänen und Fotos mitgebracht. Letztlich war er mit dem Heiligtum und dem Josef-Kentenich-Hof mit ganzem Herzen verbunden.
Heinrich Egbert hat sich um den Familienbund verdient gemacht.
Nachruf der Kursführerfamilie Peter und Lieselotte Dick

__________________
__________________________________________________



Emil Denk (Mitte, 8.Kurs), Goldbach, *27.05.1932, oo 14.04.1955, + 04.07.2016

Freude-bringen war eine hervorragende Tugend von Emil Denk. Für jede Situa-tion hatte er einen Witz oder eine auflockernde Bemerkung parat. Wenn wir in den vergangenen 50 Jahren in fröhlicher Runde im Laetitia-Patris-Kurs beiein-ander saßen, erzählte er gerne von lustigen, aber auch nachdenklichen Begebenheiten aus seiner entbehrungsreichen Jugendzeit am unterfränkischen Main und aus seinem Familien- und Berufsalltag. Eine seiner Lieblingsgeschichten war die vom Hochzeitstag: Nachdem er in der Kirche bei der Trauung seiner Maria ewige Liebe und Treue versprochen hatte, fügte er nach der Festmesse noch auf der Kirchentreppe ein weiteres Versprechen hinzu: "Ich verspreche Dir, du wirst bei mir immer Arbeit und Brot haben".
Dieses Versprechen hat er sein Leben lang gehalten. Den Eltern, die sechs Kinder ins Leben geführt haben, ging die Arbeit nie aus; und als die Kinder aus dem Haus waren, blieb die Mitsorge für die 13 Enkel und bereits die ersten 3 Urenkel. Wahrscheinlich hat Emil letztes Jahr beim diamantenen Ehejubiläum mit demütigem und dankbarem Herzen sein Hochzeitsversprechen erneuert angesichts der Pflege, die ihm seine "ehemalige Braut" - wie er sie liebevoll nannte - in den Jahren der Altersbeschwerden zukommen ließ.
Auch an Brot war im Haus Denk nie Mangel, und zwar im wörtlichen Sinne. Emil Denk war selbständiger Bäcker. Seine Bäckerei im Herzen von Goldbach war offensichtlich auch beliebt im Herzen der Goldbacher; nicht nur wegen der ausgezeichneten Backwaren (besonders zu nennen sind die "Schnaggedebumbessche", die Emil kreierte!), sondern auch wegen des Optimismus und der Freude, die er ausstrahlte. Viele Menschen warteten eine ruhige Minute im Bäckerladen ab, um dem Bäckermeister Emil ihr Leid zu klagen und ihre Sorgen anzuvertrauen, denn er hatte die Fähigkeit zu trösten und zu raten, scheute sich aber nicht seine eigene Meinung zu sagen auch wenn sie unbequem war. Die Menschen wussten oder ahnten, in welcher Welt Emil Denk verankert war. Auch die Kaffeefahrten, die er zusammen mit seinem Freund Lothar Schauer (10.Kurs) regelmäßig veranstaltete, boten ihm Gelegenheiten mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ganz unauffällig apostolisch zu wirken.
Emil Denk war fern aller Schwärmerei ein Mann der Praxis. Er stand fest auf dem Boden der Realität und hatte einen klaren Blick für wirtschaftliche Belange. Er eröffnete in Aschaffenburg eine Filiale mit erheblich erweitertem Angebot an Lebensmitteln. Als seine Kräfte abnahmen, übergab er die Geschäfte rechtzeitig und ohne "goldenen Zeiten" nachzujammern in jüngere Hände.
Seinen Sinn für wirtschaftliche Belange stellte er vor allem auch in den Dienst des Familienbundes. Viele Jahre lang war Emil Denk aktiv tätig in der Baukommission und im eV, davon einige Jahre als Vorsitzender. Durch seine Kontaktfreudigkeit knüpfte er manche Fäden, die dem Familienbund zu Gute kamen. Und wer aus dem Frankenland nach Schönstatt fuhr, musste bei Emil in Goldbach vorbeikommen, um sich den Kofferraum füllen zu lassen mit Brot und Lebensmitteln für den Josef-Kentenich-Hof - selbstverständlich kostenlos.
Agnes und Berthold Gerber

__________________
__________________________________________________



Irmgard Linge (Ost, 3.Kurs), Heilbad Heiligenstadt, *24.02.1924, oo 30.12.1948, + 17.10.2016

Am 17.10.2016 starb Frau Irmgard Linge im Alter von 92 Jahren. Sie folgte ihrem Mann Rudolf (verstorben am 3.10.1986 ) nach 30 Jahren ins ewige Schönstatt. Die beiden gehörten zum 3. Bundeskurs. "Fidelitas - Treue" - das ist das Ideal des Kurses.
Das Ehepaar Linge hat sechs Töchter, eine Tochter ist Schönstätter Marienschwester.
Der Familienbund und die Schönstattbewegung im Osten Deutschlands haben Familie Linge viel zu verdanken: Rudolf Linge war Mitarbeiter und Mitherausgeber des katholischen Hausbuchs "Jahr des Herrn" im Benno-Verlag. Als freier Schriftsteller schuf er Bücher mit religiösen und heimatkundlichen Inhalten, die in der DDR-Zeit gern gelesen wurden, z.B. "Aus Liebe zur Kirche", "Kirche und Glauben im Eichsfeld", "Der Hahn auf dem Kirchturm" (Sagen aus dem Eichsfeld) und "Alt-Heiligenstadt und seine Kirchen".
Frau Linge hat die Treue gelebt, so kannten wir sie.
Das Requiem war am 21.10.2016 um 8.00 Uhr in der Kirche Sankt Ägidien in Heiligenstadt; beerdigt wurde sie auf dem Heiligenstädter Hauptfriedhof. Wir beten für unsere liebe Verstorbene und hoffen auf ihre Fürsprache im Himmel.
Maria und Norbert Hesse

__________________
__________________________________________________



Sabine Klüpfel (Mitte, 8.Kurs), Würzburg, *11.10.1925, oo 14.05.1949, + 03.12.2016

Am 03.12.2016 starb Sabine Klüpfel (DG Mitte, 8. Kurs) im Alter von 91 Jahren friedlich im Kreis ihrer drei Kinder.
Sie war bekannt im Familienbund und weit darüber hinaus als "die Kerzenmacherin vom Familienbund". Einige tausend Kerzen hat Sabine im Laufe ihres Lebens gefertigt und verkauft - jede Kerze ein Kunstwerk! - und ein guter Teil des Erlöses kam jedes Jahr auch dem Josef-Kentenich-Hof zu gute. Selbst als infolge ihrer Parkinson-Krankheit die Hände zitterten, konnte sie noch Kerzen gestalten: Sobald sie an den Kerzen arbeitete, wurden ihre Hände ruhig.
In jüngeren Jahren war Sabine Klüpfel eine gefragte Organisatorin von Tombolas für die Familienheimstätten, besonders für das Haus der Familie in Schönstatt und den Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid. Im Familienbund war sie in der Hauskommission als engagierte Mitarbeiterin und kompetente Tapeziererin sehr gefragt.
Vor genau 50 Jahren waren Sabine und Philipp Klüpfel die erste Präfektenfamilie des entstehenden Laetitia-Patris-Kurses, und von 1994-2006 dessen Kursführerfamilie. Von 1976 bis 1979 war Ehepaar Klüpfel 2.Ratsfamilie in der Leitung des damaligen "Gau Südwest".
Sabine hielt ihrem Mann den Rücken frei für seine vielfältigen Aufgaben im kirchlichen Dienst. So war sie indirekt an der apostolischen Tätigkeit ihres Mannes wesentlich mitbeteiligt. Seit Philipp sie kurz vor der Eisernen Hochzeit alleine auf Erden zurück lassen musste, hatte sie Heimweh nach ihm und sehnte sich danach, bald dort zu sein wo er ist. Gott hat diesen Wunsch erfüllt und sie von ihren Altersbeschwerden erlöst.
Agnes und Berthold Gerber

__________________
__________________________________________________



Rosemarie Schäfer (Ost, 3.Kurs), Heilbad Heiligenstadt, *25.12.1920, oo 02.10.1946, + 04.12.2016

Drei Wochen vor ihrem 96. Geburtstag verstarb am 04.12.2016 Frau Rosemarie Schäfer vom 3. Kurs Fidelitas. Nach längerer Krankheit schlief sie friedlich im Beisein ihrer vier Kinder ein. Sie folgte ihrem Mann Paul nach vier Jahren in die Ewigkeit.
Familie Schäfer hat tatkräftig am Aufbau des Familienbundes im Osten mitgewirkt und war viele Jahre lang Kursführerfamilie.
aus dem Bundesbrief

__________________
__________________________________________________



Claudia Senk (Mitte, 25.Kurs), Frankenthal, *22.05.1962, oo 11.07.1992 + 20.12.2016

Am Nachmittag des 20.Dezember ist Frau Claudia Senk vom 25. Kurs "Ganz Dein" im Alter von 53 Jahren friedlich heimgegangen. Sie gab ihr Leben nach langer schwerer Krankheit, die sie mit froher Zuversicht und hoffnungsvoller Ausstrahlung getragen hat, zurück in die Hände des Vaters.
Beten wir für sie und ihre Familie.
...

Über den folgenden Link auf die Seite der Jugend 2000 können Sie ein Zeugnis von Claudia Senk lesen, dass uns tief bewegt: http://www.jugend2000.org/im-gedenken-an-claudia-senk/ .
Uthild und Friedhelm Jäger

(siehe auch den Artikel in der Zeitschrift "Durchblick": Zeugnis im Leiden )

__________________
__________________________________________________



Werner Plötz (Ost, 9.Kurs), Potsdam, * 15.06.1933, oo 28.08.1954, + 27.12.2016

Im Herzen des Vaters daheim    -   Lumen Patris

Herr Werner Plötz wurde im Alter von 83 Jahren vom Herrn in sein himmlisches Reich heimgerufen.
Werner und seine Frau Margret, die schon vor zehn Jahren in die Ewigkeit abberufen wurde, waren in unserem Kurs "Vaters Krone der Kindlichkeit" treue, zuverlässige und stets einsatzbereite Kurs- geschwister. Von 1995 bis 1996 waren Werner und Margret Kursführerfamilie. Ihr besonderer Verdienst war, dass sie den Anstoß zu unserem Kurssymbol gegeben haben.
Unser Werner war ein sangesfreudiger Bruder. Noch vor seinem Sterben hat er mit seinen Angehörigen das "Transeamus" und viele Weihnachts- Lieder gesungen. Mit seinem letzten "Transeamus" ist er nun in das ewige Schönstattreich eingekehrt und ist "Im Herzen des Vaters daheim".
Maria und Günther Herrmann

__________________________________________________

02.-04.12.2016 - Letzte Sitzung der Baukommission

Die Bauleute lassen sich nicht lumpen! Nachdem die Redaktion ihnen bereits gedankt hatte für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren (sieha Bericht über den letzten Parteitag der Grünen !), versorgen sie die Bundesnachrichten noch einmal mit Stichworten und Bildern. Dietmar Klein schreib vom letzten Arbeitseinsatz:

Zuerst die Stichworte


Die neu gestaltete Wand
  • Fliesen im Raum der Kühltruhen ausgebessert,
  • Brandmeldezentrale und Verkofferung
  • Fettabscheider Abflußrohr verspachteln,
  • Wasser zum Fettabscheider verlegt,
  • HH farblich neu gestaltet und die Bilder von Maria Kiess befestigt,
  • DG Wappen neu platziert...
  • Einarbeitung durch Karl Wolff in die Brandmeldeanlage und den Lokalisierungsplan.
  • Eine ausgiebige Sitzung mit Rück- und Ausblick.
Dass die Gedanken gut flutschten, gab es zur Unterstützung von Benders eine Weinspende. Auch auf diesem Wege noch mal herzlichen Dank.
Wie ihr merkt, wird nicht nur schwer gearbeitet sondern auch schwer getagt und gefeiert.


Die Wappen gibt es auch noch
Nun die Bildergalerie:











Auch für die Baukommission - manchmal "Freimaurer" genannt - gibt es eine Linkliste
2001: Die Küche im Josef-Kentenich-Hof    http://www.familienbund.net/archiv/index2001a.htm#d
2002: Rüstige Rentner renovierten    http://www.familienbund.net/archiv/index2002a.htm#d
2003: Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zündī andre an ...    http://www.familienbund.net/archiv/index2003a.htm#c
2003: Hell istīs wieder im Bundesheiligtum ...    http://www.familienbund.net/archiv/index2003d_mai.htm#c
.....
2006: Der Frühling naht    http://www.familienbund.net/archiv/index2006b.htm#d
2007: Extra-Einladung zu Sonderveranstaltungen    http://www.familienbund.net/archiv/index2007b.htm#2007b_a
2008: Sonderveranstaltungen: Frühjahrskonvent der Freimaurer    http://www.familienbund.net/2008/index0801.htm
2008: Einladung: Parteitag der Grünen und Herbstkonvent der Freimaurer    http://www.familienbund.net/2008/index0809.htm#0809_a
2009: Termine    http://www.familienbund.net/2009/index0901.htm#d
2009: 22.-25.Februar: Fastnacht auf dem Josef-Kentenich-Hof    http://www.familienbund.net/2009/index0902.htm#e
2010: 19. - 24. Oktober: Bäume, Bau und Biblio - Den Gott des Lebens erfahren    http://www.familienbund.net/2010/index1010.htm#d
2013: 15. - 17. Februar 2013 - Die Baukommission tagt    http://www.familienbund.net/2013/index1302.htm#b
2014: Der heilige Nikolaus und die Feuerwehr im Josef-Kentenich-Hof    http://www.familienbund.net/2014/index1412.htm#a
2015: 6.-8.Februar - ABE im BT C    http://www.familienbund.net/2015/index1502.htm#a
2015: 6.-8. November - Freimaurer schaffen Anschluss im Familienbund    http://www.familienbund.net/2015/index1511.htm#a
abg, 10.12.2016
__________________________________________________

15./16. November 2016 - Ökumene konkret auf dem Josef-Kentenich-Hof



Miteinander für Europa tagt im Josef-Kentenich-Hof       (Foto: Neiser)
Das "Ja zu Ehe und Familie" des ökumenischen Netzwerkes "Miteinander für Europa" hat die Verantwortlichen der verschiedenen Gemeinschaften zusammen geführt .

Unter dem Titel "Ökumenische Zusammenarbeit für Ehe und Familie" erschien in den Schönstatt-Nachrichten ein lesenswerter Bericht von Klaus Heizmann über dieses Treffen. Gerne verweist die Redaktion mit Links
auf die Originalseite des Presse-Office und
auf den Text im pdf-Format

__________________________________________________

Letzter "Parteitag" der Grünen

Eigentlich ist es Schnee von gestern über ein Ereignis zu berichten, das nun schon mehr als einen Monat zurückliegt und über das im Bundesbrief ein Artikel erschienenen ist. Gemeint ist der letzte Arbeitseinsatz der Grünen vom 19.-23.10.16. Die ebenfalls auf Ablösung hoffende Nachrichtenredaktion möchte diese Gelegenheit benutzen, um den Grünen einen Extra-Dank aussprechen für die vielen Beiträge, die sie im Laufe der vergangenen Jahre zur Verfügung gestellt haben. Sie tut dies mit der kommentierten Bildergalerie des letzten Treffens und mit einer Liste von Links auf die grünen Seiten früherer "Parteitage".

Zuerst die Bildergalerie:


Beginn vor dem Urheiligtum


Albert der Fleißige


Geht und entzündet die Welt!


Schubkarren an der Steilwand


Kaffeepause


Ende bei der Vaterbank
Dazu der Kommentar:
Wir tagten meist 5 Tage mit 7 Std./Tag (35 Stundenwoche). Jetzt im Oktober waren wir mit 16 Personen tätig. Vier Personen sind ausgefallen wegen Krankheit. Sie kommen, so Gott will, 2017 im Frühjahr wieder auf den Hof mitarbeiten.
Sr. Gertrud Maria hat unser aktuelles Durchschnittsalter ermittelt und auf ihrem "Bierdeckel" dokumentiert: 76,73 Jahre .
Unsere Bischöfe können mit 75 in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Wir Grüne wünschen dies auch, aber nur wenn die Bundesleitung Nachfolger liefern kann. Mindesten 6 Personen kommen 2017 nicht mehr.
Es bleibt uns also ein Gebetsanliegen für 2017.
Liebe Grüße      Hubert und Barbara Knoch


Nun die Linkliste:
2003: Es grünt so grün...    http://www.familienbund.net/archiv/index2003c.htm#d
2006: Der Frühling naht    http://www.familienbund.net/archiv/index2006b.htm#d
2007: Extra-Einladung zu Sonderveranstaltungen    http://www.familienbund.net/archiv/index2007b.htm#2007b_a
2007: Römerbad auf dem Josef-Kentenich-Hof entdeckt?    http://www.familienbund.net/archiv/index2007c.htm#2007c_b
2007: Es grünt so grün und einige Blumen blühn.    http://www.familienbund.net/archiv/index2007d.htm#2007d_d
2008: Sonderveranstaltungen: Parteitag der Grünen    http://www.familienbund.net/2008/index0801.htm
2008: Und was sonst noch geschah    http://www.familienbund.net/2008/index0804.htm#0804_d
2008: Einladung: Parteitag der Grünen und Herbstkonvent der Freimaurer    http://www.familienbund.net/2008/index0809.htm#0809_a
2009: Termine    http://www.familienbund.net/2009/index0901.htm#d
2009: 11.11. 11 Uhr 11 - Fastnachtsbeginn mit Apfelernte    http://www.familienbund.net/2009/index0911.htm#b
2010: 20.-24. April: Frühjahrsputz der Grünen    http://www.familienbund.net/2010/index1004.htm#g
2010: 19. - 24. Oktober: Bäume, Bau und Biblio - Den Gott des Lebens erfahren    http://www.familienbund.net/2010/index1010.htm#d
2011: Die Grünen sind im Vormarsch ...    http://www.familienbund.net/2011/index1104.htm#b
2011: Der heilige Bonifatius auf dem Josef-Kentenich-Hof    http://www.familienbund.net/2011/index1110.htm#d
2012: 22. - 26. April: Maiblüten im April    http://www.familienbund.net/2012/index1204.htm#c
2013: 8.-13.April: Österlicher Glanz im Heiligtum und darüber hinaus    http://www.familienbund.net/2013/index1304.htm#b
2014: Ein Gruß von den Grünen    http://www.familienbund.net/2014/index1405.htm#a
http://www.familienbund.net/2011/index1110.htm#d
Diese Artikel geben Zeugnis von der hochherzigen Liebe und Verantwortung für unseren Josef-Kentenich-Hof und von dem Geist, der echte Bundesfamilien prägt und von dem sich schon die ersten Bündler vor fast hundert Jahren prägen ließen: DER BUND BIN ICH!
Dasselbe gilt übrigens auch für die Leute der Baukommission und der Hauskommission, von deren Wirken auch mehrmals in den Familienbundnachrichten berichtet wurde.

Euch allen, den "Grünen", den "Freimaurern" und den "Hausleuten" sagt die Redaktion ein herzliches Vergelts-Gott für Eueren Einsatz und Euere Berichte!
abg, 25.11.2016

__________________________________________________

Frau Marlies Kobiela im Ruhestand

Der 5. November 2016 war für den Familienbund ein denkwürdiger Tag. Viele Familien aus der Bundesleitung und dem e.V. versammelten sich im Speisesaal des Josef Kentenich Hofs, denn nach 39 Jahren Tätigkeit für den Familienbund wurde Frau Kobiela in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Aus Altergründen hatte sie zum 31.12.2016 ihr Arbeitsverhältnis gekündigt.


Frau Gerarz bedankt sich bei Frau Kobiela
Die Verabschiedung erfolgte im Rahmen eines festlichen Abendessens. In einer kurzen Ansprache würdigte Joachim Kiess die vielen Verdienste von Frau Kobiela. Zunächst als Küchenhilfe von Familie Bremer, der damaligen Bundesführerfamilie, in die Arbeiten auf dem Hof eingeführt, übernahm sie für viele Jahre die Küchenleitung und scharte im Lauf der Zeit ein tüchtiges Team von Kochfrauen um sich.

Frau Kobiela erzählte aus ihrer Dienstzeit einige Anekdoten und stellte heraus, dass sie zu vielen Bundesfamilien im Lauf der Jahre ein ganz persönliches Verhältnis aufgebaut hat. Insofern war sie nicht nur die Frau, die engagiert in der Küche wirkte, sondern auch ein wenig die Ansprechperson für Kinder und Erwachsene in den vielen kleinen Nöten, aber auch den Freuden des Tagungsalltags.

Frau Gerharz bedankte sich im Namen des komplett anwesenden Küchenteams für die sehr gute Zusammenarbeit und überreichte ein schönes Präsent. Auch alle anderen Anwesenden bedankten sich herzlich bei Frau Kobiela für ihren langjährigen Einsatz und von vielen Seiten wurde betont, dass sie in Zukunft jederzeit als Gast auf dem Hof willkommen ist. In ihrem Schlusswort wies Frau Kobiela darauf hin, dass der Kontakt sicher nicht abreißen werde - schließlich haben die Frauen vor einiger Zeit eine eigene WhatsApp - Gruppe gegründet!


Küchenteam


Festansprache


Festtafel
Joachim Kiess, 20.11.2016

Nachtrag der Redaktion: Wie den Familienbundsnachrichten vom August 2007 zu entnehmen ist, wurde Frau Marlies Kobiela wegen ihrer Verdienste für den Familienbund bereits vor fast 10 Jahren zur "Königin der Küche" gekrönt.
__________________________________________________

TAM vermittelt Kontakte

Tam? Was ist das? Sicher eine der vielen schönstättischen Abkürzungen! Als Mitglieder des Familienbundes kennen wir sie ja: PI, GTO, PE, RB. Selbst die DG, die vor Jahren den guten, alten Gau aus dem Sprachschatz vertrieben hat, ist uns inzwischen vertraut. Aber TAM?    -    Um das herauszufinden muss man in den Familienbundnachrichten weit zurückblättern bis zum Anfang. Im Bericht vom 50-jährigen Jubiläum des Familienbundes steht, was TAMs sind: "Temporär assoziierte Mitglieder". Auf deutsch: Unsere Kinder und Jugendlichen!
Einer von diesen TAMs von anno 2000, der damals knapp dem Kinderwagenalter entflohen war, meldet sich heute mit einem Anliegen, das die Redaktion gerne auf der Nachrichtenseite wörtlich veröffentlicht:


Niklas Müller, Ulm

Hallo!
Bist du 14 und älter und hast Lust mit neuen Schönstättern in Kontakt zu kommen?
Egal ob in Deiner Nähe oder in ganz Deutschland.
Dann registriere Dich heute noch auf: www.meetyouthschoenstatt.xobor.de !
Du bist dir nicht sicher, was das soll? Eines kann ich persönlich zu dir sagen: Es lohnt sich, es ist 100% kostenlos und Deine Daten sind natürlich abgesichert.
Es ist ein Projekt, Schönstätter aus ganz Deutschland sich näher zu bringen.
Also, worauf wartest Du noch? Melde Dich heute noch an und schreibe mit (noch) unbekannten Schönstättern aus ganz Deutschland.

(ACHTUNG: Die Seite ist noch in der Testphase. Am Anfang werden noch nicht viele Personen online sein.
Kennst du weitere Schönstätter? DANN LEITE DIESE NACHRICHT AN DIESE WEITER!)
Bei Fragen, einfach eine Nachricht an Niklas Müller: n.mueller.ulm@web.de .

abg, 11.11.2016

__________________________________________________

aktuelle Nachrichten      /      Nachrichtenarchiv

Zurück zur Startseite des Familienbundes

Webmaster: Agnes und Berthold Gerber, Tulpenstr.10, 76199 Karlsruhe, Tel. (0721) 890273