Bundesfamilien berichten       -       03.09.2016

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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27.08.2016 - Seht, da ist der Mensch! Lumen Patris

…und ihr werdet ein Segen sein!

Unter dieser Überschrift feierte am Samstag, dem 27. August 2016 die Diözesangemeinschaft Ost ihren Diözesantag in Friedrichroda.


Unsere Band Werner Grohmann und Andreas Lesch
Viele Familien kamen aus fern und auch aus der Nähe, z.B. Familie Etzold aus dem Frankenland und auch einige jung gebliebene, aber an Jahren reiche Bundesmitglieder waren gekommen, Hans und Hildegard Schäfer, Rosilde Schollmeier, Brigitte Schneider und Werner Plötz. Aber auch unsere jungen Familien vom 29.Kurs waren gut vertreten.
In familiärer Atmosphäre, bei Gebet, Gesang und Zeit zum Schwatzen war es ein guter Tag, das Miteinander und vor allem das LICHT SEIN füreinander wieder aufzufrischen. "Seht, da ist der Mensch" - diese Überschrift bot sich geradezu an für diesen Tag. War es doch das Motto des diesjährigen Katholikentages in Leipzig, wo einige Familien unserer Diözesangemeinschaft mit großem Engagement den Eheweg präsentiert haben und auf sehr positive Reaktionen gestoßen sind.
In seinem Impuls richtete Pater Michael mit diesem Wort "Seht, da ist der Mensch" den Blick auf uns selbst und die Situationen, in denen wir stehen. Seine Gedanken waren Inspiration und Anregung für unser Leben und die Gestaltung unseres Lebens im Familienbund. Wir sind sehr dankbar und froh, dass sich Pater Michael die Zeit genommen und den Weg auf sich genommen hat, diesen Diözesantag mit uns zu begehen.

Einen Eindruck vom Katholikentag vermittelten uns auch Beate und Andreas Nowak. Andreas beeindruckte uns mit interessanten Fakten zur Geschichte des Katholikentages, Beate erzählte anhand der 5. Station des Eheweges "Miteinander wachsen an Schwierigkeiten" wie sie im eigenen Leben gefordert sind und dieses gegenseitige Stärken erfahren.
Höhepunkt war die Segnung und Ausgabe des nun fertig gestellten Gebets- und Liedschatzes unserer Gemeinschaft hier im Osten. Die Familien Stark, Kieschnick und Schlosser haben in mühevoller Kleinarbeit und mit viel Geduld und Sachverstand Gebete und Lieder aus vergangenen Jahren zusammengetragen. Ganz herzlich sagen wir DANKE!!!

Beate und Andreas Nowak berichten vom Katholikentag

I.Stark und E.Kieschnick praesentieren die Gebetssammlung

Dank an die Redaktion Schlosser-Kieschnick-Stark

Zur Abschlussandacht wurden die Heftchen gesegnet, damit die Gebete und Lieder im Alltag einen Platz finden und zum Segen für die Beter und ihre ganze Umgebung werden.

Abschluss am Heiligtum

Abschluss am Heiligtum

Fast die komplette Diözesanleitung

Von den Schwestern in Haus Rosengart wurden wir, wie immer, bestens kulinarisch versorgt!!!
Mit dem Segen vom Heiligtum aus ging es dann am Nachmittag wieder nach Hause.
Beate Seidl, 03.09.2016

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26.Kurs enthüllt Vaterstatue



Die Enthüllung des Vaters
Seit Mai 2016 hat der Josef-Kentenich-Hof eine sitzende Vaterstatue. Doch die Mitglieder des 26. Kurses waren sehr überrascht, als sie zur jährlichen Tagung auf den Hof kamen und die Statue neben dem Kapellchen sahen. Der sitzende Pater Kentenich konnte nur erahnt werden, denn er war mit Decken dick verhüllt und wurde erst bei einem kleinen Festakt von Jonas ausgepackt.

Pater Michael erwähnte in seiner Ansprache, dass jede geistliche Gemeinschaft, egal ob die Fokularbewegung, das Opus Dei oder die Schönstattbewegung, alle brauchen eine lebendige Beziehung zu ihrem Gründer. Manchmal ist diese Beziehung zum Gründer verdeckt, wie bei dieser verhüllten Bronzestatue. Es gibt auch ganz unterschiedliche Zugänge zu Pater Kentenich; die einen sehen ihn als Gründer, die anderen als Vater oder als Prophet; die einen tun sich mit der Beziehung zu ihm leichter, die anderen sind eher distanziert. Es ist aber sehr wichtig, dass wir nicht bei der Form, bei der Verehrung der Statue stehen bleiben, sondern, dass wir uns um eine innere Beziehung zu Pater Kentenich bemühen.

Wie sieht unsere Beziehung zu Pater Kentenich aus, dieser Frage hat sich der 26. Kurs einen ganzen Tag lang gewidmet. Es gab dazu einen Vortrag von Pater Michael und eine Kursarbeit, einen Besuch am Gründergrab, sowie die Enthüllung der Statue mit Statio, bei der das Ehepaar Martin Einblick in die Hintergründe der Gestaltung der Statue und des Platzes gab. Das Erzählen der Zeitzeugin Sr. Matthia hat Pater Kentenich als Vater lebendig werden lassen. Sie schilderte unter anderem ihre Erfahrung, wie er sich neben sie gesetzt hat, wie sie ihm ohne Scheu von ihren Problemen erzählen konnte und diese dann ganz selbstverständlich eine gemeinsame Aufgabe für Vater und Kind wurden. Diese Erfahrung, sich neben den Vater setzen, ihm alles anvertrauen, mit ihm zusammen ins eigene Leben blicken und die Welt mit seinen Augen sehen, ist nun auf dem JK-Hof möglich.

Norbert und Renate Martin erklären die Hintergründe

Der Vater in Sommerlook

Jung und Alt im Gespräch mit dem Vater.
Renate Immler, 25.08.2016


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Merville erstrahlt in neuem Glanz.



Das Engling-Memorial blüht
Dafür sorgten Bürger aus Merville und einige Bundesfamilien, die - wie jedes Jahr - Josef Engling in Cambrai und Merville besuchten und das Engling-Memorial pflegten. Der Arbeitsaufwand war zwar nicht zu vergleichen mit den Arbeitseinsätzen vor 10 Jahren (vgl. die Nachrichten vom August und Oktober 2006 ),
aber es war doch einiges zu tun. Und was es mit der neuen Tafel auf sich hat und wie die Kontakte zu den Engling-Verehrern in Frankreich wachsen, lesen Sie in dem Bericht
von Irma und Thomas Müller.


Die neue Informationstafel in Merville

PS: In diesem Zusammenhang möchte die Redaktion auch auf die Freiburger Diözesanwallfahrt nach Hagenau-Marienthal hinweisen, die am 10.Juli stattfand und über die ausführlich im Press-Office unter dem Titel Unterwegs mit Josef Engling berichtet wird.
abg, 12.08.2016

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31.07.-06.08.2016    -    Mit Gottvertrauen von Köln nach Schönstatt





Rund um den Kölner Dom war die Polizei zahlreich präsent, als die Schönstattpilger am 31.07. in der Elendskirche zum Pilgermarsch nach Schönstatt starteten - mit Gottvertrauen!   Pilger, die sich nicht in Erdoganische Demonstrationen einmischen, sondern die Botschaft vom Liebesbündnis mit dem Vater-Gott künden wollen. Inzwischen sind sie schon fast am Ziel angelangt und Berichte über die Pilgerfahrt sind unter den Adressen
http://www.schoenstatt.de/de/news/3276/112/Aufbruch-im-GOTTvertrauen.htm
und    http://www.gott-vertrauen.net/    veröffentlicht.

Kenner werden dort auch die Namen und Gesichter der Bundesfamilien finden, die das Projekt wesentlich initiiert haben und mitgestalten.
abg, 05.08.2016

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26.06.2016    -    Der "Stern der Hoffnung" strahlt



Diözesantag
der DG Süd

"Stern
der
Hoffnung"


auf der
Liebfrauenhöhe

Der Fotograf brauchte superbreites XXL-Format, als er vor der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe die Teilnehmer des Diözesantages Süd ins Bild bringen wollte. Dabei fehlte eine ganze Reihe unserer Bundesfamilien: Vorwiegend Ältere wegen Krankheit und Jüngere wegen vielfältiger apostolischer Aktivitäten. Und alle wären gerne da gewesen; denn es ist jedes Jahr immer ein frohes Ereignis, wenn die Bundesfamilien der Diözesen Freiburg und Rottenburg sich zum gemeinsamen Diözesantag treffen. Zwar necken sich Schwaben und Badener gelegentlich ganz gerne, aber sie möchten als Diözesangemeinschaft "Stern der Hoffnung" beieinander bleiben (vielleicht gerade deshalb?!), auch wenn der ohnehin schon große Kreis nächstes Jahr voraussichtlich noch größer sein wird. Trotz der großen Zahl erleben wir uns als "Familie des Vaters".

In einem Rückblick schreibt die Diözesanleitung am Tag danach:

"Laupheim, 27.6.2016,

Liebe Geschwister der Diözesangemeinschaft Süd,

unsere Gedanken fliegen heute immer wieder zurück zu unserem gestrigen Diözesantag auf der Liebfrauenhöhe.
Wir denken an die vielen Begegnungen, an so manch gutes Gespräch bei einem Tässchen Kaffee, an die Vertrautheit, das Wohlwollen und Offenheit, die wir dabei erfahren durften, auch an einige Sorgen, die uns anvertraut wurden, an strahlende Augen der Wiedersehensfreude, an den Einsatz der Jugendlichen, die unsere Kinder so hervorragend in Eigenverantwortung begleitet haben mit ihrem Programm, an unser gemeinsames Beten und Singen, an den Vortrag von Helmut Müller, der uns genug Stoff bot, uns auszutauschen über das päpstliche Schreiben amoris laetitia, an die vielfältigen Angebote am Nachmittag, an den Gottesdienst mit Pfarrer Rennemann, der mit Liedern und Texten so gut vorbereitet wurde. ..."


Dieser schöne Kurzbericht sagt eigentlich alles. Da braucht die Redaktion nur noch ein paar kommentierte Bilder hinzufügen:

Begrüßung und Vorstellung im Foyer

mit Kaffee und Kuchen.

Dr.Helmut Müller

gab in seinem Vortrag "Hausaufgaben"



für 9 Gesprächsgruppen,

die immer noch diskutierten, während bereits

die Kinder hungrig am Mittagstisch saßen.

Den Eltern sei verziehen! - Gehet hin in Frieden!
Bilder von Bertram Ganz

PS: Neben dem nachfolgend genannten Text über die Barmherzigkeit ist auch die Einleitung des Vortrags von Helmut Müller für die Diözesangemeinschaft Süd zu erreichen auf der internen Seite unter http://www.familienbund.de/intern/gaue/s/sued.htm . Der Vortrag selbst wird in der nächsten Nummer von Regnum veröffentlicht.
abg, 29.06.2016

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Barmherzigkeit - billiger Fusel oder starkes Gebräu?

Diese Frage stellte sich Dr.Helmut Müller(M/22) und gab darauf beim Diözesantag Süd am 26.06.2016 auf der Liebfrauenhöhe berauschende Antworten .
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26.-29.05.2016: Ehepaarweg auf dem Katholikentag in Leipzig

   -    siehe den :   Bericht von Christine und Werner Gromann.
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22.05.2016: Bundesfest    -    Er ist da!


Es gibt viele Häuser und Straßen, die seinen Namen tragen; aber es gibt nur einen Hof:
den Josef-Kentenich-Hof bei Hillscheid.
Schon seit Jahren träumte der Besitzer dieses Hofes, der Schönstatt-Familienbund, davon, seinen Gründer durch eine Statue auf dem Hofgelände sichtbar zu machen und zu ehren. Er sollte dort präsent und und im vollen Sinn des Wortes begreifbar sein als Vater seiner Familien.
Zwei markante Termine waren bereits angedacht, an denen der Traum hätte Wirklichkeit werden wollen:
2014: Das Jubiläum Hundert Jahre Liebesbündnis in Schönstatt.
2015: Das Bundesfest am 31.Mai, Gedenktag des "3.Meilensteins" der Schönstatt-Geschichte.
Doch beide Termine mussten ungenutzt verstreichen, als Ersatztermin blieb nur das Bundesfest 2016. Schade? -
Wohl kaum! Vermutlich will der Gründer uns durch den scheinbaren Ersatztermin 22.05.2016 sagen, dass ihm die Ehrung nur dann genehm ist, wenn wir als Apostolischer Bund auch seinen Traum zu verwirklichen suchen, den er heute auf den Tag genau vor 100 Jahren träumte. Darüber mehr im folgenden Beitrag der Bundesleitung:

Zwei Höhepunkte - ein Fest: neue Vaterstatue auf dem Josef-Kentenich-Hof

Das Bundesfest des Schönstatt-Familienbundes findet jedes Jahr am Dreifaltigkeitssonntag statt, dem Gründungstag des Familienbundes. Doch dieses Jahr, am 22. Mai 2016, gingen viele mit besonders großer Spannung darauf zu!

Der Reihe nach: Vom Datum her fiel das Fest auf den Tag, an dem vor 100 Jahren P. Josef Kentenich zum ersten Mal in einem Brief an den damaligen Präfekten die Vision Vinzenz Pallottis von einem "Apostolischen Weltverband" aufgriff und dann später zur 3. Zielgestalt Schönstatts entwickelte. Deshalb skizzierten Rosa Maria und Josef Wieland, die Leitungsfamilie des internationalen Familienbundes, in einem Vortrag nach der heiligen Messe diese Zielsetzung. Sie setzten sie in Bezug zur derzeitigen Situation Schönstatts: Einerseits sehen wir uns immer noch weit entfernt von diesem "Gedanken, zu umfassend, um gleich als durchführbar gehalten zu werden", andererseits ist zum Beispiel in dem ökumenischen und europäischen "Miteinander für Europa" ein Netzwerk gewachsen, in dem die Schönstattbewegung eine wichtige Rolle spielt und sicher einen großen Anteil daran hat, dass sich etwa 400 ganz unterschiedliche christliche Bewegungen und Werke zu einem "Bündnis der Liebe" zusammenschlossen. Ehepaar Wieland zeigte auf, dass in diesem Miteinander viele Elemente der Vision unseres Gründers Realität geworden sind, sogar über die katholische Kirche hinaus, und welche Entwicklungselemente in der Freude an der Vielfalt, in dieser Kultur der Begegnung stecken.

Programmheftchen

Uthild unf Friedhelm Jäger

Festmesse vor dem Bundesheiligtum

P.Michael Hagan

Rosa-Maria und Josef Wieland

Am Rande dieses Geschehens war der eigentliche Mittelpunkt des Tages noch verhüllt, aber am Nachmittag war es dann in einer Feierstunde so weit. Etwa 160 Personen aus allen Generationen waren der Einladung gefolgt, etliche Gemeinschaften mit ihrer Leitung vertreten und wurden von der Leitungsfamilie für Deutschland, Uthild und Friedhelm Jäger, begrüßt. Die neue Vaterstatue wurde enthüllt und vom Geistlichen Assistenten P. Michael Hagan gesegnet. Er hatte am Vormittag diesen Tag als einen Tag der Beziehungen und der Bindung herausgestellt, wie sie uns in der Dreifaltigkeit vorgegeben sind. Eine Kinderschar brachte große bunte Papierblumen, die sie vorher gebastelt hatten. Vertreter der einzelnen Diözesangemeinschaften des Familienbundes sprachen aus, welche Bedeutung ihre Beziehung zum Gründer hat.


Enthüllung der Statue

Segen

Blumenprozession der Kinder

Kinder beim Vater

Jahrelang hatte sich eine Gruppe dafür eingesetzt, dass der Namensgeber der Heimat des Familienbundes auch sichtbar sein und gebührend geehrt werden solle. Schließlich war ein Arbeitskreis eingesetzt worden unter der Leitung von Renate und Prof. Norbert Martin, die den Bildhauer Florian Stückl aus Oberammergau gewinnen konnten, eine sitzende Bronzefigur von unserem Gründer zu entwerfen. Sie wurde im Familienbund vorgestellt und diskutiert, lange wurde ein passender Platz gesucht - und an diesem Dreifaltigkeitssonntag war es schließlich so weit: Gut sichtbar neben dem Heiligtum sitzt in einladender Haltung die Bronzestatue Pater Kentenichs, ein originelles Rund aus stabilen Eichenbohlen und Basaltstelen lädt ein, sich dazu zu setzen. Ein bunter Kranz von Blumen und Sträuchern umschließt den Platz. Er ist nicht ganz fertig geworden, aber der Tag zeigte schon jetzt: Es ist ein attraktiver, also anziehender Platz! Viele setzten sich nacheinander auf die Bank, blieben neben der Statue stehen, viele Erinnerungsfotos entstanden und die Lesezeichen zur Erinnerung, zusammen mit der kleinen Festschrift, wurden gerne mitgenommen... "Passen Sie auf", meinte beim Abschied eine Marienschwester, die den Platz schon als Kind kannte, "da müssen Sie mit vielen Besuchen rechnen! Das ist ein interessantes Ziel!" und eine Familie, die in vier Generationen dabei war: "Wir waren ja nicht so überzeugt von der Notwendigkeit der Vaterstatue, stellten aber jetzt fest, dass sie sehr unser Gemüt anspricht".
Es ist also nicht, wie einige befürchtet hatten, aus dem kraftvollen und weitsichtigen Propheten ein gemütlicher Opa geworden, sondern, wie P. Michael Hagan in seiner Predigt herausgestellt hatte: Unser Gründer ist der Prophet der barmherzigen Liebe Gottes, und nach den Erlebnissen und Bildern dieses Tages scheint die neue Vaterstatue diese Botschaft gut darzustellen. Auch wenn es nicht immer wie an diesem herrlichen Sonnentag Kaffee und Kuchen gibt: Ein Besuch lohnt sich!
Maria und Klaus Heizmann, 24.05.2016

Als Anhang noch ein paar Schnappschüsse, die die frohe Stimmung des Familienfestes erahnen lassen:

Siesta vor dem Hüpfheiligtum

Die Alten trinken Kaffe

Die Kleinen essen Sandkuchen

Der Künstler und seine Frau

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