Bundesfamilien berichten       -       11.02.2015

(Die Bilder können groß geklickt werden!)   
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6.-8.Februar - ABE im BT C

Bauarbeiter sind sparsam mit Worten! Vom Vorsitzenden der Baukommission erhielt die Redaktion einen kurzen, sachlichen Bericht über einen Kurz-Arbeitseinsatz unterm Dach und unterm Küchenboden des Josef-Kentenich-Hofes:

BauKom und 25 Kurs konnten zusammen auf dem JKH sein und was arbeiten. Der 25 Kurs isolierte weiter unter dem Dachgeschoß BT C und entfernte die Verkleidung zur Dachluke in der Wäschekammer. Außerdem versorgte der 25. Kurs mit einem eingespielten Team ganz hervorragend den Kurs und die Leute der BauKom.
Die BauKom versuchte ihr Glück weiter, den Raum für den Fettabscheider frei zu legen.
Am Abend waren alle ko aber sehr zufrieden.
Wir fanden auch noch Zeit auf die frisch gebackenen Oma und Opa anzustoßen. Am Samstag kam das 4. Enkelkind von Selma und Dieter zur Welt.
Anbei ein paar Bilder ohne Worte vom ABE am Wochenende.

Dietmar Klein, 09.02.2015

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9.-11.Januar - Kursführertagung der U30-er

U30 = "Unter 30"!   -    Denn die Kurse 30 und 31 waren nicht zur Kursführertagung eingeladen, weil sie als Kandidatenkurse noch keine Kursführerfamilien haben, die selbständig und ohne viel geistlichen Beistand für die Geistpflege und das Gemeinschaftsleben der "Freien Gemeinschaft" sorgen dürfen/müssen.
Hocherfreut stellte das Tagungsleiterehepaar D.u.S.Müller fest, dass alle Kurse vom 11. bis zum 29. lückenlos vertreten waren. Dass von den "ganz alten Kursen" nur die Führerfamilien der Kurse 7 und 8 teilnahmen, ist nicht verwunderlich: Fast alle sind Ü80-er (Ü80 = "Über 80"!) und haben wegen Einladungen ins Krankenhaus oder als schon langjährige Gäste am himmlischen Hochzeitsmahl auf die Teilnahme an der irdischen Wochenendtagung auf dem Josef-Kentenich-Hof verzichtet.

Das mutmachende Motto der Tagung hieß "Geliebt - entzündet - gesandt" und war symbolisiert durch Kärtchen mit den Kursnamen, daneben brennende Kerzen und geheimnisvolle Briefumschläge; sie bildeten während der Tagung die Mitte des Saales.
Jeder Tag hatte eine dieser drei Wirklichkeiten als Schwerpunkt:
Freitag-Abend: Die Vorstellungsrunde der Kurse mit ihren Kursidealen ließ uns erkennen, dass wir von Gott mit unserem Namen gerufen, also geliebt sind. Wir erleben uns auch in den Gemeinschaften des Familienbundes geliebt wie in einer großen, guten Familie.
Samstag: Das Nachkosten der Erlebnisse beim 100-jährigen Schönstatt-Jubiläum und der Austausch der Tagungsteilnehmer in Berichten und Gesprächsgruppen halfen mit, dass die schon entzündete Flamme zu einem nachhaltigen Feuer wird, damit wir unsere Kursgeschwister anstecken können.
Sonntag: In der Schlussstatio überreichte die Bundesführerfamilie Wieland jeder Kursführerfamilie den geheimnisvollen Briefumschlag, der für jede Kursfamilie den Sendungsauftrag des Papstes enthielt "Ich sende Sie ... im Namen Jesu ....".


Bundesleitung, Assistenz
und die gestaltete Mitte

Gesprächsgruppen
mit konkretem Arbeitsauftrag

Das Wort Gottes -
von Menschen weiter gegeben

Ausgesandt
mit brennenden Kerzen

Agnes und Berthold Gerber, 8.Kurs

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